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Events - alte TV-Tips: 11.2006

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Mi   01. November 2006
21:00 ZDF-doku Klöster in Rumänien

bis 21:15 15 min    Minidoku

 



Fr   03. November 2006
14:00 arte ARTE Europa

bis 14:30 30 min Staat und Religion  Europamagazin

u.A.:
- Rumänien: Aufschwung der Orthodoxen Kirche trotz historischer Belastung



Sa   04. November 2006
11:45 Cinema TV Cinema TV

bis 12:20 35 min    Kinomagazin

u.A.:
- Neustarts: Offset - Deutschland 2005
Kurzinhalt: Die rumänische Übersetzerin Brindusa (Alexandra Maria Lara), Sekretärin in einer kleinen Druckerei, lernt den deutschen Druck-Ingenieur Stefan (Felix Klare) kennen und lieben. In wenigen Tagen soll Hochzeit sein. In einer privaten und geschäftlichen Krise steckend, sieht ihr gemeinsamer Chef Iorga in der Verhinderung der Eheschließung von Brindusa und Stefan die Lösung all seiner Probleme, koste es, was es wolle.  



Mo   06. November 2006
12:10 arte ARTE Europa

bis 12:35 25 min Staat und Religion  Europamagazin

u.A.:
- Rumänien: Aufschwung der Orthodoxen Kirche trotz historischer Belastung

13:30 rbb Europa und die Welt

bis 13:58 28 min Schwarzgeld, Meer und Dracula: Rumänien auf dem Weg nach Europa  Auslandsmagazin

Ist Rumänien das Land mit Sonne und Strand am Schwarzen Meer, da, wo Europa künftig endet? Das Land der Niedriglöhne, der jungen Obdachlosen, der Korruption und alten Seilschaften des Geheimdienstes Securitate, die auch heute wieder "oben" schwimmen? Ist Bukarest Rumänien, das "Paris des Ostens"? Oder Sibiu, das alte deutsche Hermannstadt in Siebenbürgen, im nächsten Jahr Kulturhauptstadt Europas? Oder gar Schäßburg (Sighisoara), wo Scharen von Touristen nach Dracula suchen, dem blutgierigen Grafen aus Transsilvanien? Ein Fernsehteam des SWR hat das Land bereist und dokumentiert: Das alles und viel mehr, das ist Rumänien, das ab Januar neues Mitglied der Europäischen Union sein will.  



Do   09. November 2006
13:00 ZDF-doku Klöster in Rumänien

bis 13:15 15 min Rückzug in den Schoß Gottes  Minidoku

 

21:00 ZDF-doku Klöster in Rumänien

bis 21:15 15 min Rückzug in den Schoß Gottes  Minidoku

 



Mo   13. November 2006
23:15 rbb Ryna

bis 00:45 90 min CH,RO 2005  Drama

Rumänien - ein kleiner Ort mitten im Donaudelta. Hier lebt Ryna, ein 15-jähriges Mädchen. "Kann ein Mädchen das?" bekommt Ryna oft zu hören, wenn sie Motorhauben öffnet oder sich unter einen Wagen legt. Ryna ist die wichtigste Hilfskraft ihres Vaters in dessen Kleinbetrieb, der aus Tankstelle und Werkstatt besteht. Der Vater behandelt die Tochter wie sein leibliches Eigentum. Ryna macht die Mechaniker-Arbeit zwar Spaß, ihr betont jungenhaftes Aussehen ist jedoch kein selbst gewähltes Outfit, sondern vom Vater auferlegt: Der hatte sich einen Sohn gewünscht, und nun zwingt er Ryna, seinem Wunschbild möglichst nahe zu kommen. Das heißt für Ryna - keine schönen Kleider, kein Schmuckstück, keine Vergnügungen am Wochenende. Der Vater ist allerdings nicht der Einzige, der glaubt Besitzrechte an ihr zu haben: Da gibt es den Postboten, der mehr als nur die unschuldige Jugendfreundschaft will. Und da ist der Bürgermeister, der auf Ryna ein Auge geworfen hat. Als dazu noch der französische Wissenschaftler Georges, der Ryna zu mehr Weiblichkeit und Eigenständigkeit ermuntert, in die nahe Kleinstadt kommt, spitzen sich die Verhältnisse dramatisch zu.  



Di   14. November 2006
02:55 BR Deutsche Spurensuche in Rumänien

bis 03:40 45 min    Gesellschaftsreportage

In Rumänien bildeten über Jahrhunderte die Deutschen neben den Ungarn eine bedeutende Minderheit mit über fünf Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung. Am bekanntesten sind wohl die Siebenbürger-Sachsen, Kolonisten, die um 1150 vom ungarischen König Geza auf dem "Königsboden", der Gegend um Hermannstadt (heute rum. Sibiu), angesiedelt wurden. Die Rumäniendeutschen brachten eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie z. B. den Reformator Johannes Honterus, den Raketenpionier Herman Oberth oder die Schriftsteller Paul Celan und Herta Müller. Nach dem großen Dichter Lenau wurde sogar eine Stadt benannt: Lenauheim.  



Fr   17. November 2006
21:30 3sat 3satbörse spezial

bis 22:00 30 min Thema: EU-Nachwuchs - Bulgarien & Rumänien  Magazin

Zwei Millionen Schlaglöcher soll es auf bulgarischen Straßen geben. Doch trotz der holperigen Straßen ist Bulgarien mittlerweile ein beliebtes Pflaster für ausländische Investoren. Nicht nur die Auto- und Textilindustrie sind schon längst da, auch High-Tech-Unternehmen wie SAP, Infineon und Oracle haben Forschungszentren eröffnet und wollen erweitern. Brüssel hat jetzt sowohl Bulgarien als auch dem Nachbarland Rumänien grünes Licht für den EU-Beitritt schon Anfang 2007 gegeben. Dynamische Wachstumsraten rücken beide Europa-Kandidaten weiter in den Fokus der Investoren.  



Sa   18. November 2006
23:55 arte Metropolis

bis 00:50 55 min D 2006  Kulturmagazin

u.A.:
- Rumänien - Wie frei ist die Presse wirklich in der jungen Demokratie?

Der Fotograf Razvan Voiculescu arbeitet für viele Zeitungen und porträtiert seit Jahren Menschen und Landschaften Rumäniens. Er kennt auch die Medienlandschaft des Landes wie kaum ein anderer. Trotz der formalen Demokratisierung - immer noch wird die Presse von einigen Mächtigen regiert. Immer noch gibt es kaum kritische Presse. Immer noch leiden Journalisten unter Gängelung und Sanktionen. Viele, die heute das Sagen haben, waren schon in kommunistischer Zeit für die Medien tätig. Nach dem Umsturz 1989 gelang es einigen von ihnen, wichtige Zeitungen unter ihre Leitung zu bringen und TV-Anstalten zu gründen. So entstand ein undurchsichtiges Netz einflussreicher Gruppen, die mit Hilfe der Medien ihre Interessen durchsetzen.

Kurz vor dem EU-Beitritt Rumäniens am 01.01.07 kommt jetzt Bewegung in die Presselandschaft. So erregt eine neue Tageszeitung mit dem programmatischen Namen "Gandul"/ "Gedanke" Aufsehen. "Gandul" ist ein kritisches Blatt, in dem viele junge Journalisten schreiben, die einer Generation angehören, die nicht mehr vom Ceausescu-Regime geprägt wurde. Ähnlich wie "Gandul" wendet sich auch das Monatsjournal "Plai cu boi" ("Landschaft mit Ochsen") an eine kritische Öffentlichkeit. "Metropolis" nimmt an einer Redaktionskonferenz von "Gandul" teil, spricht mit jungen Journalisten über die Situation der Medien und durchstreift Bukarest gemeinsam mit Razvan Voiculescu, der gerade an einem Bildband über seine Stadt arbeitet. Er führt uns an Orte, die an die Zeit der Diktatur und die Revolution erinnern. Außerdem sprechen wir mit Rumäniens Theater- und Filmschauspielerin Maja Morgenstern, die als scharfe Kritikerin des neuen Staates und des Mediensystems gilt.  



So   19. November 2006
18:05 arte Metropolis

bis 19:00 55 min D 2006  Kulturmagazin

Siehe oben.  



Di   21. November 2006
23:30 SR Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

bis 00:00 30 min Bilderwelt des Glaubens  Kulturreportage

Klöster der orthodoxen Kirche in Armenien und Rumänien  



Do   23. November 2006
05:00 ZDF-doku Klöster in Rumänien

bis 05:15 15 min Rückzug in den Schoß Gottes  Minidoku

Das rumänische Kloster Agapia hat so manche Krise überdauert - es hat Feuern widerstanden, Kriege durchgemacht, die Kommunisten überlebt. Heute ist Agapia mit etwa 400 Nonnen das größte orthodo-xe Nonnenkloster der Welt.
In Zeiten, in denen Arbeitslosigkeit und Armut den rumänischen Alltag beherrschen, hat das Klosterle-ben für viele junge Frauen wieder an Attraktivität gewonnen. Arztrechnungen, Einkommen, Rente - für eine Nonne ist das alles kein Problem. So werden nicht nur alte Klöster neu besiedelt - überall im Land gibt es Neugründungen, immer mehr Familien geben ihre kleinen Töchter in ein Kloster, um deren Versorgung sicherzustellen.
Der Film begleitet eine junge Frau, die gerade ins Kloster eingetre-ten ist, und geht der Frage nach, was die jungen Novizinnen alles auf sich nehmen, um dem Kampf "da draußen" zu entkommen. Vor der einzigartigen Kulisse der Moldauklöster, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, zeigt die Dokumentation zahlreiche Eindrücke aus Rumänien vor dem EU-Beitritt.  



Fr   24. November 2006
13:00 ZDF-doku Klöster in Rumänien

bis 13:15 15 min Rückzug in den Schoß Gottes  Minidoku

Siehe oben.  

21:00 ZDF-doku Klöster in Rumänien

bis 21:15 15 min Rückzug in den Schoß Gottes  Minidoku

Siehe oben.  



Sa   25. November 2006
11:45 mdr An der Mündung des Flusses

bis 12:30 45 min    Internationale Dokumentation

Die Klöster Cocos, Saon und Letea

Gut 2.800 Kilometer, zehn Länder und etliche Klöster unterschiedlichster Glaubensrichtungen hat die Donau hinter sich gelassen, wenn sie sich kurz vor dem Schwarzen Meer in ein riesiges Delta ergießt. Das Donaudelta ist ein gigantisches Biosphärenreservat, ein Paradies für Flora und Fauna. Und es ist der Ort, an dem die letzten Klöster der Donau stehen.

Das letzte Kloster der Donau überhaupt ist das rumänisch-orthodoxe Kloster Letea. Dort, wo die Donau ihren Flussboden nach oben spülte, und der Wind daraus einige Dünen auftürmte lebt der Mönch Calinic. Er entschied sich für ein Leben von der Hand in den Mund, ohne Strom, Heizung oder fließendes Wasser. Calinic ist alles andere als ein verschlossener Zeitgenosse. Der lebensfrohe 37-Jährige ist bestens gerüstet für ein Leben jenseits der Zivilisation, war er in seinem früheren Leben doch Schweißer, Kfz-Mechaniker, Betonarbeiter und Tischler. Nur mit dem Boot kam man diesen asketischen Ort erreichen.

Auch der Erzbischof von Constanza nimmt einmal im Jahr die Strapazen einer fünfstündigen Bootsfahrt auf sich, um den "Leuchtturm" seiner Eparchie zu besuchen. Erzbischof Teodosie ist die Integrationsfigur der rumänisch-orthodoxen Kirche der Dobrudscha, der Region zwischen Donau und schwarzem Meer. Seit drei Jahren ist er in Amt und Würden und sorgt überall für neue Impulse. Ob bei Jugendgottesdiensten oder bei der Neugründung von über 100 Kirchen, der 50-Jährige besticht überall durch seine Präsenz.

Doch Erzbischof Teodosie fährt nicht allein zum letzten Kloster der Donau. Mit an Bord des "heiligen Schiffes" sind auch Brüder und Schwestern aus den Nachbarklöstern Cocos und Saon. Stelian Coca ist Abt des Klosters Cocos, das vor den Toren des Donaudeltas liegt. In seinem früheren Leben war Stelian Bodyguard in Bukarest. Heute leitet der 28-Jährige das älteste Klosters des Donaudeltas, das gleichsam als Erbe und Erhalter der jahrhundertealten rumänisch-orthodoxen Klosterrituale gilt. 34 Brüder leben im Kloster Cocos, das geprägt ist von den Härten eines bäuerlichen Lebens.

Auch die Novizin Ionela ist mit an Bord des "heiligen Bootes", welches seinen Weg durch die weitverzweigten Kanäle des Donaudeltas sucht. Ionela lebt im Frauenkloster Saon, dem Nachbarkloster vom Kloster Cocos. Schon mit zwölf Jahren machte sie immer wieder Wallfahrten. Mit 17 Jahren entschied sie sich für ein Leben im Kloster und haute einfach von zuhause ab. Erst Monate später sagte sie ihren Eltern, wo sie geblieben war. Heute lebt Ionela in einem asketischen Kloster, das die Schrecken der kommunistischen Diktatur ertragen musste. 1959 wurde Saon geschlossen, alle Schwestern unter 50 Jahren mussten gehen. Erst 13 Jahre später wurden die Klosterpforten wieder geöffnet. Die Bootsfahrt führt uns zu den verwunschenen Klöstern des Donaudeltas, in denen heute wieder Aufbruchstimmung herrscht. Dafür steht auch das letzte der Donauklöster, welches Erzbischof Teodosie und seine Brüder und Schwestern erst nach einer abenteuerlichen Bootsfahrt erreichen werden.  



So   26. November 2006
10:15 mdr Karpatenwinter - Weihnacht in der Maramures

bis 11:00 45 min    Internationale Dokumentation

Hoch oben in den tiefen Wäldern der Karpaten bereiten sich die Menschen im Schradental (Valea Scradei in Rumänien) auf Weihnachten vor. Unter meterhohem Schnee und in klirrender Kälte werden die weit verstreut liegenden Häuser hergerichtet, mit Pferd und Schlitten wird Brennholz aus den Wäldern geholt. Es ist Zeit, das Schwein zu schlachten, Speck und Würste zuzubereiten, ausgiebig zu backen, zu kochen und Schnaps zu brennen.

Die Jungen des Tals holen ihre zotteligen Kostüme aus der Truhe und proben ihre Teufelskämpfe. Das Schradental liegt abgeschieden in den nordrumänischen Karpaten (Maramures) nahe der Grenze zur Ukraine. Eine Gegend weitab von den urbanen Zentren Siebenbürgens, ohne befestigte Straßen, ohne flächendeckende Wasserversorgung und andere Errungenschaften der Moderne.

Die Menschen hier leben als sich selbst versorgende Bauern, Holzfäller und Hirten. Es sind Rumänen, Ukrainer und auch noch einige Deutsche - Nachkommen der Zipser, die vor mehr als 230 Jahren hierher kamen. So haben sich heidnische Traditionen und Vorstellungen mit den Riten der verschiedenen christlichen Kirchen auf faszinierende Weise vermischt.  



Mi   29. November 2006
15:45 rbb Der Herr der Wölfe

bis 16:30 45 min    Tierdokumentation

Ein Wildbiologe in den Karpaten

Christoph Promberger hat zwei junge Wölfe aus einer rumänischen Wolfsfarm gerettet und dafür gesorgt, dass ihnen das Fell nicht über die Ohren gezogen wird. Er erforscht das Verhalten der zahmen Welpen und führt sie Naturtouristen vor, die wilde Wölfe kaum zu Gesicht bekommen. Und genau denen gilt das Hauptinteresse Prombergers.  




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