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Reiseberichte: Isaccea 2006

17. März

Schon seit Jänner wollte ich runter nach Isaccea, einem Ort am Anfang des Donaudeltas, zu einer Frau, der, so war meine Information, ein Fuß amputiert wurde und der 2. nun auch abgeschnitten werden sollte.

Es kam aber immer wieder was dazwischen: Einmal war die Donau vereist, sodaß die Fähren in Brăila und Galaţi eingestellt waren, dann hatte ich eine Fleischvergiftung, dann wieder waren Schneeverwehungen, anschließend war Besuch aus Deutschland angesagt und so verschob ich diese Reise immer wieder - bis jetzt.

Jetzt hatte ich mir wieder eine Tour zusammengestellt: Braşov, Isaccea, Bukarest, um doch auch einigermaßen effizient zu sein. Denn die Distanzen in diesem Land sind groß - und die Straßen zum Teil fürchterlich schlecht.

Braşov:

Ich fuhr schon am Freitag von Arad weg, Übernachtung außerhalb Sibius in einer Pension, um am Samstag um 11 Uhr in Braşov zu sein, wo sich ca. 20 Personen versammelt haben, um mehr über unsere Heilmittel zu erfahren.

Einige waren dabei, welche schon was von uns bekommen haben, für andere wiederum war es komplett neu, allen gemeinsam war, daß sie sofort begriffen haben, worum es geht.

Fast zumindest.

2 Frauen waren dabei, welche die Strahlung der SHM mit den Händen erspüren konnte. Neben Valentin, aber der ist wieder eine andere Geschichte ......... und zwar die Geschichte von der vorletzten Tour.

Ramona war dort, ihre Mutter hatte schwere Nierenprobleme "doch jetzt ist der Urin wie Gold", sagt sie. Das sind so die kleinen Freuden zwischendurch, ich kenne das. Ich hatte mich einmal riesig über 100 ml Urin von einer Frau gefreut, welche nur mit einer Niere geboren wurde und deren andere vertrocknet ist.

Bei dieser Zusammenkunft war auch Dorina. Eine Frau mit chronischer Nierenentzündung und oft mit fürchterlichen Schmerzen.

Ihr zeigt ich, wie sie Mbö auftragen, oder Kompressen auflegen kann.

War eine sehr konspirative Zusammenkunft und ich denke, daß guter Samen gelegt wurde.

Am Sonntag fuhr ich mit einer befreundeten Familie rauf zur Poiana Braşov, rauf in die Berge, wo noch tiefster Winter ist.

Isaccea.

Braşov, Galaţi, große richtige und hochwasserführende Donau, Fähre in der Nacht, Wind, Wellen und gewaltiges Treibholz vom immer noch steigendem Fluß. Ganze Bäume mit Wurzeln tauchen aus der Nacht auf.

Bild: Fähre Galaţi

Fähre Galaţi Fähre Galaţi

Ankunft in Isaccea so um 22 Uhr. Saumüde.

Dort sollte ich mit dem Pfarrer und seiner Frau treffen. Costel und Carmen. Orthodox, eh klar.

Diese ganze Geschichte hat mir ja eigentlich die Gudrungudrun ( www.gudrungudrun.de ) eingebrockt.

Mit dieser Frau da mit dem abgeschnittenem Fuß. Kontakt über diese Pfarrersfamilie.

Wie ich da zu denen da komme, mein Gott, das sind ja noch Kinder. Der Herr Pfarrer 29 und die Frau Pfarrer 25. Normal sage ich ja zu den Pfarrern "die von der Konkurrenz", doch hier war Kooperation angesagt, denn Sinn und Zweck dieser Reise war ja nicht, diesen Rollstuhl so einfach abzugeben, sondern es sollte schon auch etwas Konspiratives dabei herausspringen.

Der Rollstuhl war eigentlich nur zum Anfüttern gedacht.

Carmen sagte mir noch am Abend, daß auch 2 mit Asthma und eine mit Diabetes mit mir sprechen möchten, morgen, heute war es ja schon zu spät und ich eben saumüde.

Montag:

Wunderschöner Frühlingstag, Costel hat eine Hand für Landwirtschaft und hat so alles, was man sich vorstellen kann, so rund um seine Kirche und dem Pfarrhaus.

Bild: Russische Kirche von Isaccea. Erbaut für die Lipovaner. (mehr dazu über untenstehenden Link)

Russische Kirche von Isaccea

Scheine, Weingarten, Hunde, Hühner, Treibhaus, Obstplantage und Hühnereierbrutkasten, das heißt, immer auch eine Menge Eier und schlüpfende Küken.

Und Bienen. Die hatten am Montag ihren ersten Flugtag in diesem Jahr.

Nach einer Führung durch die einzelnen Stationen fuhren wir zu Gherghina, der Frau mit dem abgenommenem Fuß.

Die hat eine gute Ausstrahlung, einen guten Schmäh und ist ein Kind von Fröhlichkeit, trotz ihrer Schmerzen im Kopf, im Rücken - und im Fuß, wo ihr die Zehen abfaulen.

Es stinkt auch im Zimmer etwas, diese Fäulnis.

Den anderen Fuß haben sie ihr abgenommen, weil dort auch erst die Zehen abgefault sind und dann der Fuß.

Bild: Gherghina Fuß

Gherghina mit ihrer Tochter Anica, welche sie pflegt. Auf 12 qm leben dort 6 Menschen

Gherghina Fuß Gherghina mit ihrer Tochter

Ich habe ihr Öl dortgelassen und Laktose, auch mußte sie eine Tasse von unserem elendig bitteren Kastanientee trinken, auch wenn das nicht ganz ihre Geschmacksrichtung war.

Costel fuhr inzwischen mit meinem Bus heim zu ihm und ich ging dann zu Fuß wieder zurück zum Pfarrhaus, wo schon die anderen beiden mit Asthma und der Diabetes warteten.

Carmen war dagegen, daß wir in ihrem Schlafzimmer behandeln und meinte, daß wir im an die Kirche angeschlossenem Tageszentrum für 20 bedürftige Kinder einen Platz zum Behandeln finden würden.

Sie ging mit uns hinüber, doch die Kinder waren schon von der Schule hier und so war auch dieser Platz besetzt.

Das war auch ein Glück irgendwie, denn sie offerierte mir dann die komplette Kirche, damit wir dort die Leute behandeln.

Ich stehe auf Theatralisches und in einer Kirche habe ich noch nie Leute behandelt.

Costel war nun auch mit dabei, er brachte acht Stühle, nahm von den Kirchensitzen die Polster und baute daraus ein Bett, wo sich die Kranken hinlegen und ich ihnen die Hände auflegen konnte.

Bild: Die russische Kirche von innen, ganz unten mit der "Behandlungsliege"

Die russische Kirche von innen Die russische Kirche von innen Die russische Kirche von innen Die russische Kirche von innen

Anfangs war ich von all den Heiligenbildern etwas irritiert, die schau'n da alle so zu, also machte ich erst mal so eine Art Reinigung in der Kirche. Licht, Liebe, Wärme rein ..... Verbissenheit und falsche Ehrfurcht raus aus dem Gebäude.

Dann kam die erste Frau herein, eine mit Asthma, die wirklich keine Luft bekam und einen Spray dabei hatte.

Ich wollte, daß sie erst mal unser Kampfermilchpulver (KMP) probiert, wenn das nichts hilft, kann sie ja immer noch zum Spray greifen.

Ich gab ihr eine kleine Messerspitze davon, nach einer Minute sagte sie............... jetzt ist die Luft in mich gekommen.

Ein stilles Dankesgebet rauf  in den Himmel.......... der Pfarrer war ja noch hie rund hat es nun mit eigenen Ohren gehört, was wichtig war, denn ich wußte ja nicht, wie er zu diesen Sachen da steht.

Als die Frau dann mehr Luft bekam und sich beruhigt hatte, ließ ich sie auf die Stühle legen, um ihr die Hände aufzulegen. Hand auflegen und Heilmittel geben mach ich schon lange gemeinsam.

Manchmal würde es auch mit dem Hand auflegen alleine gehen, die Mittel lasse ich den Leuten als Krücke, wenn sie wieder auf sich alleine gestellt sind.

Der nächst Fall war ein Junge mit Asthma. Auch ihm geb' ich KMP und Öl, nachdem ich ihm die Hände aufgelegt habe.

Irgendwie aber hat sich in der Zwischenzeit herumgesprochen, daß da was mit medicina naturista vor sich geht mit einem Ausländer. Und gratis ist es außerdem.

Der Andrang wurde immer größer, was echt ein Problem ist, da das Handauflegen so ca. 20 - 30 Minuten dauert. Ich schrieb dann eine Liste für den nächsten Tag, jede halbe Stunde ein anderer Patient.

Dienstag.

Um 8 "Dienstbeginn" in der kalten Kirche, habe noch eine Decke aus dem Auto geholt, mit der ich die Kranken zudeckte, während ich die Hände auflegte.

Der Andrang wird immer größer, sodaß ich den Zeitplan nicht mehr einhalten kann. Ich war auch alleine, Aurelia war in Arad geblieben und so hatte ich echt alle Hände voll zu tun.

Hände auflegen, Heilmittel abfüllen, erklären, wie sie genommen werden sollen und trotzdem irgendwie den Zeitrahmen einhalten.

Ohne Uhr, denn sowas hatte ich nicht dabei.

Manchmal ging ich kurz raus, Wärme tanken in der Frühlingssonne, aber auch da ging's immer nur um Krankheiten und Heilmittel.

Bis um 20 Uhr war ich in der Kirche, dann ging ich zu Gheorghina, der ich versprochen hatte, sie jeden Tag zu behandeln, solange ich in Isaccea bin. Zu meiner Freude hat die recht rasch auf die Behandlung angesprochen und war nun schmerzfrei.

Ziel und Zweck der Geschichte wäre bei ihr, wenn diese Fäulnis gestoppt werden könnte ohne Amputation.

Mittwoch.

Um 8 bin ich wieder gestellt in der Kirche, Costel hat mir die Kirchenschlüssel überlassen - ist echt ein erhebendes Gefühl, die russische Kirche n der Früh auf- und am Abend zusperren zu dürfen.

Der Andrang wir immer mehr, die Intervalle verkürze ich auf 20 Minuten, aber auch die sind nicht einzuhalten.

Also lege ich Hände auf, und während ich eine Person so "mache", rede ich mit den anderen, wie sie die Heilmittel anwenden können.

Carmen kommt rein in die Kirche und bedeutete mir, daß ich kurz rauskommen soll.

Tu ich auch.

Neben ihr steht eine schwarz gekleidete Frau, in Trauer. Sie wird mir als die Sekretärin des Bürgermeisters vorgestellt samt der gesamten Krankengeschichte und daß ihr Mann vor 4 Wochen gestorben sei.

Es war klar, um was es ging. Die Frau will eine Behandlung, aber ohne warten zu wollen.

Das Schöne in diesem Land ist, daß die einfachen Leute gewohnt sind, zurückzustehen, wenn jemand kommt, der wichtig ist. Es gibt also keinen Aufstand.

Und die Sekretärin des Bürgermeisters ist wichtig, keine Frage.

Also lasse ich sie in die Kirche und beginne mit der Behandlung. Es stellt sich heraus, daß sie aus Lugoj gebürtig ist, also eine Banaterin mit Deutsch als Muttersprache.

Früher hat sie auch als Übersetzerin gearbeitet.

Eine Stunde, nachdem ich sie behandelt habe, kommt Carmen aufgeregt in die Kirche, um mir mitzuteilen, daß sie soeben einen Anruf von einer ebenfalls Wichtigen von der Gemeinde erhalten habe und daß sie absolut nicht einverstanden war mit dem Ton, in welchem die Gemeindefrau da mit ihr, der "Frau des Pfarrer", gesprochen hat.

Die Anruferin hat sich beschwert, daß Carmen die Gemeinde nicht verständigt hat von den Behandlungen in der Kirche (wie denn auch, war ja nie vorgesehen sowas), denn alle Gemeindebediensteten hätten Recht auf diese Behandlung.

In Isaccea gibt es 62 Gemeindebedienstete, auch das habe ich erfahren..........

Mal 30 Minuten jeder, ergibt 31 Stunden Handauflegen . Diese kleine Kopfrechnung nur so nebenbei.

Ich beruhige Carmen, um wieder Frieden zu haben, nach einer Stunde kommt sie wieder und sagt, daß sich die Sekretärin des Bürgermeisters für ihre Kollegin entschuldigt habe.

Paßt.

In der Zwischenzeit aber hatte ich mein Erlebnis mit einer ebenfalls sehr wuchtig und wichtig auftretenden Frau.

Während ich ein Frau da so auf den Stühlen liegen hatte, kamen 7 ältere Frauen in die Kirche und wollten auch gesund gemacht werden.

Ich sagte: "Mädchen, wenn ich jeder von euch nun die Hände auflege, so bin ich alleine mit euch 3einhalb Stunden beschäftigt. Es geht nicht, ich habe keinen Platz mehr für euch".

Bild: Eine meiner Lieblinge. Heißt außerdem "Aurelia".

Eine kleine Vorahnung, wie "meine" Aurelia mit 84 aussieht.

Eine meiner Lieblinge Eine meiner Lieblinge

Allerdings habe ich ein Faible für diese Mütterchen und sie taten mir leid, also gab ich ihnen Laktose und Mbö, samt Erklärung dazu, welche sie sehr rasch begriffen haben.

Und für den nächsten Tag schrieb ich sie auf die Liste.

In der Zwischenzeit bemerkte ich eine etwa 50-jährige Frau, die sich zu dieser Gruppe dazugesellt hatte und aus ihrem Auftritt sah man, daß die nicht gewohnt war, zu warten.

So war es dann auch, sie drängt sich vor und wollte ebenfalls eingetragen werden, jetz gleich, damit sie nicht sinnlos rumstehe.

In solchen Situationen laufe ich immer zur edukativen Höchstform auf und sagte ihr, daß ich ca. 2.000 km mit diesem Rollstuhl für Gherghina gemacht hätte. Ohne dafür bezahlt zu werden.

Daß ich gestern von 8 Uhr früh bis 20 Uhr abends in dieser saukalten Kirche Leute behandelt hätte, ohne dafür bezahlt zu werden.

Und, daß ich meine, daß sie noch 5 Minuten ihrer kostbare Zeit opfern könne, solange, bis ich mit diesen 7 da fertig bin, dann kann sie mit mir reden.

Hoch erhobenen Hauptes zog sie schimpfend aus der Kirche, was mir auch recht war.

Wieder ging's zurück zu meinen Stühlen, wo schon wieder ein Kranker war und ich setzte meine Tätigkeit dort fort. Nach einer Viertelstunde vielleicht ging die Kirchentür auf und eine Frau mit einem grünen Hut kam herein.

Ich schaute sie an und fragte, was sie wolle.

Sie aber begann zu schimpfen und meinte, daß wir die Leute hier umbringen und daß die Ärzte im Ort davon verständigt werden müßten.

Wie ich später erfuhr, macht diese Frau ständig Stunk - in meinem Fall lief sie schimpfend ins Zentrum zur Polizei, wo sie angab, daß wir in der Kirche weißes Pulver, wahrscheinlich Drogen, verkaufen würden.

Nach einer halben Stunde war auch die Polizei hier und wollte alles genau wissen. War aber kein Problem, ich habe ihnen erklärt, daß das Pulver Laktose sei .......Milchzucker ..........Costel hat mit ihnen dann vor der Kirche weitergesprochen, währenddessen ich in der Kirche weiterbehandelte.

Irgendwie hatte ich eine Wut auf diese blöden Weiber und wollte alles einstellen, auch, um keine Gräben im Ort aufzureißen. Costel und Carmen aber meinten, daß ich weitermachen solle und ich dachte das dann auch, denn irgendwie wäre es sonst ein Sieg der dunklen und eifersüchtigen Seelen und Wesen gewesen.

Der Rest des Tages verlief ruhig und mit schönen Erlebnissen und Ergebnissen.

Nur kurz gab es etwas Aufregung, denn es hat sich im Ort auch bei den Mohammedanern herumgesprochen, daß in der russischen Kirche kostenlos behandelt wird. Es kamen die Zigeuner, welche dort als türkische Minderheit mit islamischem Glauben geführt werden, nun auch zur Christenkirche ........... unmöglich sowas und Carmen konnte es gerade noch verhindern, daß sie in die Kirche eintraten.

Es hätte dies weiteren Stunk an diesem Tag gegeben, ohne daß ich was dafür konnte, denn vom Aussehen alleine kann ich nicht wissen, wer an wen glaubt.

Mich hätte es sogar sehr interessiert, auch die Muselmanen zu behandeln.

Bild: Moschee in Isaccea

Moschee in Isaccea Moschee in Isaccea

Bild: Tankstelle in Isaccea. Wahrscheinlich mit Biodiesel?

Tankstelle in Isaccea

Abends war ich wieder bei Gherghina, wie gewohnt, die war schon ein Fixpunkt beim Tagesablauf. Dann nach Hause, gut essen und ab ins Bett.

Bild: Fisch aus der Donau, ca. 150 km vor der Mündung, und von der guten Seele Maria zubereitet. Die hat echt eine Gabe dafür.

Fisch aus der Donau

Donnerstag.

Programm wie gehabt, ab 8 Uhr Behandlung, schöne ruhige Atmosphäre, habe alle Leute eingeladen, um 18 Uhr wieder in der Kirche zu sein.

Mein Plan war, sie alle noch einmal zu versammeln, ihnen die Heilmittel noch einmal zu erklären, auch, daß sie sich gegenseitig aushelfen sollen mit Erfahrungen und Mitteln, Plan war aber auch, daß sie alle dem Lieben Gott kurz danken sollten, dem Pfarrer ..... und ich mich bei ihnen allen, denn es waren echt Tage der Superlative für mich in jeder Hinsicht.

Gekommen sind nur in Viertel der Leute, manchen war der Weg zu lang, es blies ein kräftiger und saukalter Wind inzwischen, manche waren einfach zu faul, einfach so zu kommen.

Wer aber gestellt war, war Gherghinea mit ihrem Rollstuhl. Das erste Mal seit 3 oder 4 Jahren aus dem Haus.

Bild: Gherghina bei ihrer ersten Ausfahrt nach sovielen Jahren

Gherghina bei ihrer ersten Ausfahrt Gherghina bei ihrer ersten Ausfahrt

Die kam in die Kirche und begann ein Vater-unser aus tiefstem Herzen, welches alle berührt hat.

Der Pfarrer sprach auch noch ein paar Worte und gemeinsam sagten sie dan ein Vater-unser auf. War eine schöne Atmosphäre und ein würdiger Abschluß.

Bild: "Abschlußbesprechung"

"Abschlußbesprechung"

So, das war so die Kurzform der Geschehnisse., es hat sich viel ereignet, manche sind gesund geworden, manche habe nun weniger Schmerzen und bei ein paar hat sich gar nichts getan.

In Zukunft wird bei Carmen ein Verteilungspunkt für die Heilmittel sein, das heißt, wir werden sie beliefern und sie wird sie dann weitergeben an die Leute, die danach fragen.

Einer möchte sich selbst welche herstellen, ihm habe ich genau Anleitungen dortgelassen. Hoffentlich macht er was.

Freitag.

Weiterfahrt nach Bukarest, wo ich noch Leute getroffen habe, wo es ebenfalls um die Heilmittel ging.

Bild: Zwischen Isaccea und Donaufähre Galaţi

Zwischen Isaccea und Donaufähre Galaţi Zwischen Isaccea und Donaufähre Galaţi Zwischen Isaccea und Donaufähre Galaţi

Bild: Donau mit Hochwasser in Galaţi

Donau mit Hochwasser bei Galaţi Donau mit Hochwasser bei Galaţi Donau mit Hochwasser bei Galaţi

Bild: Hochwasser in Galaţi, ca. 200 km vor der Mündung

Hochwasser in Galaţi, ca. 200 km vor der Mündung

Bucureşti

Bild: Haus des Volkes

Haus des Volkes

Sonntag

Weiterfahrt nach Arad, über das Eiserne Tor.

Bild: Kraftwerk Eisernes Tor, über die Wehrfelder laufen zur Zeit ca. 10.000 m3/sek, das sind 10.000.000 Liter pro Sekunde.

Kraftwerk Eisernes Tor Kraftwerk Eisernes Tor

So Leute, da war's wieder einmal.

....... es ist Tag geworden

Bernhard

www.sonnenheilmittel.de
Hilfe für Kranke ohne Hilfe

www.biolandfarm.com
Die andere Landwirtschaft

we feed the world
www.we-feed-the-world.at
...Pflichtfilm

Fahren mit Salatöl
www.fat-to-fuel.de/body_index.html
www.fmso.de


Weitere Links über Isaccea und Costel und Carmen bei Karpatenwilli:
http://www.karpatenwilli.com/images/dia29.htm
http://www.karpatenwilli.com/isaccea.htm


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