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Autor: eu 
Datum: 23.09.04 14:23

Rumänien
Hammer, Sichel und Mercedes-Stern
Mein Land geht in den Westen. Impressionen aus dem von der Geschichte überrollten Rumänien
Zu Hause war ich seit sieben Jahren nicht mehr gewesen. Als ich mich entschloss, wieder zu fahren, wusste ich allerdings schon, dass mein Land ein rasantes Übergangsstadium durchmachte. In Bukarest fand ich nur mit Mühe ein Zimmer. Alles war voller Ausländer. Im Flugzeug hatte mir ein toskanischer Unternehmer lächelnd mitgeteilt: »Da lasse ich Rettungswesten nähen. Der Lohn ist 20-mal niedriger als in Italien, und die Leute küssen mir die Hand.«
Abends fuhr ich ins Zentrum. Auf den Boulevards gab es keine grauen Menschenmassen mehr, nur wenige, aber gut gekleidete Passanten, dafür viele Autos, Leuchtreklame. Unvorstellbar die ehemalige Ceauºescu-Finsternis. Vor dem Intercontinental Prostituierte und Zuhälter. Nachtbars, Dolce Vita, neue Villen und Paläste; ich wagte kaum, daran zu denken, dass dort, wo einst die legendären Tunnels der Securitate waren, heute Alte und Straßenkinder in Heizungs- und Abwasserkanälen hausen, eine Oma und ihr Enkel waren dort erstickt. In der Hauptstraße lockten hell erleuchtete Reisebüros mit Reiseangeboten nach Mexiko und den USA – wer kann das bezahlen? Neureiche? Der durchschnittliche Monatsverdienst beträgt 129 Euro.
An der Ecke zur Universität ein Ort des Gedenkens an die blutige Dezemberrevolution 1989. Blumen. Ich erinnerte mich an das erschrockene Gesicht des stotternden Diktators, an seinen vom Hinrichtungskommando durchsiebten Körper; Blumen in Gewehrläufen, die Trikolore mit dem Loch. Tempi passati. Die Leute sind betrogen worden; schon 1990 begann ein Krieg der Politiker-klasse gegen das eigene Volk. Die Ehemaligen, Securitate- und Partei-Leute mit ihrem Machtwissen, sind die Reichen, die Gewinner, sie beherrschen wieder das Land. Die ehemalige Nomenklatura wurde zur Mafia in der neuen »Demokratur«. Die Bereicherungsmaschinerie lief über Erpressung mit Securitate-Akten. Wie eine historische Metapher wirkt das Dorf Otopeni am Internationalen Flughafen Bukarest, wo Ceau≠escu die Hälfte der Ortschaft abreißen ließ. Auf dieser Leerstelle drängen sich die neuen Industriebauten, Showrooms für Autos, Produktionshallen, McDonald’s, Hotels – das »Dorf« ist überstrahlt von Leuchtreklame.
Ein ehemaliger Studienkollege, zeitweilig Präsidentenberater, meinte in einem Vortrag: »Die Rumänen sollten stolz sein, dass es auch ›unerwartete Siege‹ gibt: Das Land ist fast aus eigener Kraft radikal umgestaltet worden. Eine komplexe Informationsgesellschaft ist entstanden, fast ein kleines Wunder!« Ja, an den Kiosken sehe ich viele Zeitungen und bunte Zeitschriften; keine westlichen, die kann sich niemand leisten. Auch die neue kritische Presselandschaft ist nicht zu übersehen, ich kaufe mir Mircea Dinescus satirische Zeitschrift Academia Caçavencu. Lese von Korruptionsskandalen. Und von der Misere der Kultur. Fernsehen, Sex, Internet überrollen sie.
Transsylvanien. Mit einem gemieteten Auto nach Siebenbürgen. Die Steppe, der Baragan, dann die Karpaten. Beim Aussteigen eine fast schmerzhafte Empfindung der Frische; würzige Bergluft, Holz-feuergerüche, der Sternenhimmel. Ich war da und nicht da, so nah, so fremd. Erstaunlich sichtbar die alte Grenze zwischen der Walachei und dem ehemaligen mitteleuropäischen Siebenbürgen. Im Süden die Dörfer verkommen, grau. Hier alles ordentlicher, bunter, sauberer. Meine erste Station war Sibiu/Hermannstadt; die alte Stadt hatte einen neuen Rhythmus; schon an der Einfahrt Reklame, Industrie. Ich kam in dem von Deutschland finanzierten Altenheim namens Dr. Carl Wolf unter. Das Zimmer mit Blick auf die Karpaten, und die Stadt wirkte wie eine Oase.
Dann mit dem Taxi ins Zentrum. Die Chauffeurin klagte, dass sie bis zu zwölf Stunden arbeite und doch kaum 100.000 Lei (2,50 Euro) am Tag verdiene. Ihr Mann, Mechaniker, sei arbeitslos. Wenn sie Geld hätte, würde sie sofort auswandern. Einem Bankautomaten kann ich mit meiner Eurocard problemlos Lei entnehmen. Ich esse für kaum 15 Euro: opulent, trinke dazu teuren roten Murfatlar. Scham überkam mich, als mir bewusst wurde, dass 15 Euro eine halbe Rente sind.
Am nächsten Morgen ein Gespräch mit der Leiterin des Heims, einer jungen Theologin. Angeschlossen an das Heim sei das »Schlupfhaus«, in dem Straßenkinder betreut werden. Sie sagte: »Wir leben in parallelen Welten, die Straßenkinder und wir. Es sind die Ärmsten der Armen, aus Familien, die im Kommunismus kaputtgegangen sind.« Über die Alten außerhalb der Oase des Heims erzählte sie Erschreckendes. Von einem Spital sei sie angerufen worden, um eine eben verstorbene alte Frau abzuholen: »In einem Schuppen fanden wir die Tote auf dem Boden liegend, sie war hingeworfen worden wie ein leerer Sack. Wir mussten die Straßenköter, die sie angefressen hatten, verjagen. Wenn ein Land so weit fällt, dann ist der absolute Tiefpunkt erreicht. Das Lebenssystem hier ist völlig zerstört. Die Menschen sind durch den elenden Alltag, durch Armut und Verzweiflung tief gesunken.«
Die Kollegen bei der Literaturzeitschrift Euphorion fragte ich nach Büchern, die von diesem neuen Zustand erzählen. »Ich habe bisher keines gefunden, in dem die ›neue Zeit‹ behandelt wird«, sagte Dumitru Chioaru, Dichter und Chefredakteur. »Ich glaube, wir sind so betäubt von dieser Übergangszeit, dass wir nicht wissen, was uns wirklich geschieht, wir können es uns nicht bewusst machen.« Ein Redaktionskollege sekundierte: »Und was diese Entfremdung betrifft … schwierig, damit umzugehen, gar zu erkennen, womit wir vergiftet werden. Wir waren abgeschottet, auf zwei Fernsehkanälen sah man nur den großen Führer und seine Frau. Wir haben einen Prozess der Kulturlosigkeit durchgemacht und nicht gelernt, uns gegen den Kapitalismus, die neue Mediengesellschaft zu wehren.«
Auf dem Weg vom ehemals deutschen Hermannstadt in meine Heimatstadt Schäßburg sah ich, wie arm und karg die einstmals so vertraute und geliebte Landschaft ist. Die Dörfer stehen oft leer, einige verfallen, die Deutschen, die viele siebenbürgische Ortschaften und Städte gegründet haben, sind ausgewandert. Hier war ich als junger Lehrer mit dem Rad durch den Dreck zur Schule gefahren. Ich dachte an Deutschland, an Italien, wo ich lebe. Das Östliche ist fahler, gespenstischer als der Süden. Die starken Gefühle sind erinnert, die Wirklichkeit aber ist nahe und fremd.
Dann die Einfahrt in Schäßburg. Kaum Herzklopfen. Erst als ich die Silhouette der Burg sah, fühlte ich einen Stich freudigen Erschreckens. Als Erstes wollte ich mein Elternhaus sehen: grün verblichene Jalousien wie alt gewordene Augen, das niedrige Gassentor. Das Haus stand vor mir wie eine alte Kreatur. Die neuen Besitzer, die mich hereinbaten, wunderten sich über mein Schweigen. Hier hatten jahrzehntelang Securitate-Leute gewohnt; im Nachbarhaus waren die Folterkeller. Über allem eine Schicht von Unerkennbarkeit; aber es waren nicht nur die Nägel, die die Securitate-Leute ins Furnier der vertrauten Schiebetüre geschlagen hatten, die Fremdheit lag in mir selbst. Ich musste an meine Kollegin Ana Blandiana denken, die eine Gedenkstätte für den rumänischen Gulag im ehemaligen Securitate-Gefängnis von Siret gegründet hat.
Gespräche sind Schlüssel zum Erlebten. Ich besuchte die Tapisserie-Künstlerin Theil, ich sagte ihr gleich zu Beginn, dass ich mit den radikalen Veränderungen nicht zurechtkäme. Frau Theil aber konnte nicht widersprechen: »Auch wir sind überfordert, alles geht sehr schnell. Früher haben wir kein Geld gehabt, haben es ja auch nicht gebraucht, jetzt beherrscht es alles; und wann habe ich früher jeden Abend das Geld gezählt, über Mieten, Preise und Häuser gesprochen? Es waren andere, bessere Gespräche in der Diktaturzeit.« Eine ihrer Tapisserien stellt ein Weib dar, das mit drei Teufeln umgeht: Fernsehen, Geld, Besitz.
Am gleichen Tag erlebte ich das äußere Pendant zur inneren Fremdheit. Ich sah mit einem Blick die alte Stadtsilhouette und einen großen Rasenplatz: da hatte Ceauºescus Nivellierungs- und Abrissmanie gewütet. Und schließlich die protzige neue Bauruine der Sparkasse C.E.C, die das Stadtbild zerstört. Die Schäßburger Architektin der Ruine hat auch den Monsterpalast Ceauºescus in Bukarest zu verantworten.
Ich besuchte den Bildhauer Wilhelm Fabini. Zufällig war auch sein Bruder Hermann, Abgeordneter im Bukarester Parlament, mit seiner Frau da. Wir sprachen über Einkäufe, neue Geschäfte, verändertes Konsumverhalten; man kann alles kaufen, auch im Laden an der Ecke, die Essgewohnheiten sind differenzierter geworden; man sieht Läden mit Handys, PCs, Autos. »Früher hatte man Geld und nichts zu kaufen, jetzt kann man alles kaufen und hat kein Geld.« Wir redeten über die Rückgabe der enteigneten Häuser, darüber, dass auch ich vielleicht mein Geburtshaus zurückerhalten werde, und über die enorm gestiegenen Haus- und Grundstückspreise, die allgegenwärtige Spekulation, die Korruption. Der Bildhauer meinte, auch die Ceauºescu-Architektin habe alte »Verbindungen« und nur so den Auftrag für die Sparkasse erhalten.
»Die Machtstrukturen und ihre Träger stammen aus der roten Zeit«, sagte der Abgeordnete. »Diejenigen, die nach dem Sturz des Kommunismus die Macht an sich gerissen haben, betreiben über die Privatisierungen eine Vermischung von Wirtschaft und Politik und werden so reich. Alle gehören der sozialdemokratischen Regierungspartei Iliescus an; es sind Leute des ehemaligen Sicherheitsapparates, die haben nach 1989 sofort Geschäfte gemacht, weil sie Zugang zu ausländischem Kapital und Machtwissen hatten.« Die Regierung mische immer mit: »Praktisch wird mit Dringlichkeitsverordnungen regiert. Das beschlossene Gesetz wird ohne Diskussion vom Parlament verabschiedet.« Ich fragte den Abgeordneten nach der EU-Fähigkeit Rumäniens. »Beim Beitritt würde die Wirtschaft überrollt werden«, sagte er, »das Bruttoinlandsprodukt beträgt heute etwa 1.700 Euro pro Person und Jahr, in der EU im Durchschnitt 15.000 Euro. Bei unserem Wachstum von 5 Prozent brauchten wir 45 Jahre, um den Anschluss zu schaffen. Wir haben alles durchgerechnet. Es ist völlig utopisch.«
Doch die Unterschiede zwischen den Landesteilen Rumäniens sind enorm. In der Zeitung Jurnalul Sighiçoara Reporter und in der Lokalen Agenda 21 der Vereinten Nationen, in die Schäßburg aufgenommen wurde, ist von der geringen Arbeitslosigkeit, Industriewachstum und der abgeschlossenen Privatisierung die Rede. Historische Gebäude wurden durch die Siemens- und Nierman-Stiftung renoviert; viele Projekte sind geplant: verbesserte Infrastruktur, Wohnungsbau, ein Zubringer zu einer künftigen Autobahn, Modernisierung der Schulen, ein neues Krankenhaus und so weiter.
Genau im Zentrum Rumäniens gelegen, ist das zum Weltkulturerbe gehörende Schäßburg die touristisch attraktivste Stadt des Landes. Sie lockt auch als angeblicher Geburtsort Vlads, des Dracula-Vorbildes. Doch wegen der niedrigen Löhne und Gehälter ist das Stadtsäckel mager. Der Dienstleistungssektor ist unterentwickelt und die bäuerlichen Betriebe des Umlandes erwirtschaften wenig, die Stadtversorgung ist arm. Der Haupthemmschuh aber ist die vom Kommunismus erstickte Einzelinitiative, der fehlende Gemeinsinn. »Es gibt keine Solidarität zwischen Nachbarn oder Arbeitskollegen«, klagt ein Redakteur des Jurnalul Reporters, dieses »fehlende Zusammengehörigkeitsgefühl lähmt alle Aktivitäten«, selbst die der Stadtverwaltung, der Wirtschaft. Dieser Egoismus ist auch ein Ursprung von Ellenbogenverhalten und Korruption.
Ist Rumänien Eu-fähig? Lucian Boia, der heute bedeutendste rumänische Historiker, befürchtet »einen massiven Bruch im Zivilisationssystem und Inkommunikabilität zwischen der Welt von morgen und der Welt von gestern.« Dabei verschwinde das »zivilisatorische Minimum«. Ich sprach auch mit der moldawischen Autorin Nicoleta Esinencu, die mit Kollegen ein Dokumentarstück über Mädchenhandel erarbeitet hat. »Am bittersten war«, erzählte eine der Frauen, »als sie ein schwangeres Mädchen brachten … sie traten ihm mit den Füßen in den Bauch … bis das Ungeborene tot war. Wir Mädchen weinten alle …«.s Rumänien diene nach Osten mit Bukarest und nach Westen mit Temesvár als Verteiler für den neuen Sklavenhandel. »Die Frauen werden vergewaltigt, gefoltert, weiterverkauft, getauscht.«
Viele Rumänen setzen inzwischen Demokratie und Marktwirtschaft gleich mit wirtschaftlichem Niedergang, Reichtum der Ehemaligen, hoher Inflation, Arbeitslosigkeit, untragbaren Lebenshaltungskosten bei Niedriglöhnen, gestiegener Kriminalität, bettelnden Kindern und Rentnern. Zum Ausgleich wird auf »alte Werte« zurückgegriffen, auf Links- oder Rechtsextremes, Ostalgie.
Und auf den Glauben. Die Verteidigung des »Eigenen« bis hin zum islamischen Fundamentalismus ist das eigentlich Neue, ein »Wiedererstarken der Religionen« als Gegengift wider die Entwurzelung. Der wichtigste rumänische Theologe, Dumitru Stçniloae, sagte in einem Interview: »Der Okzident hat Christus reduziert … Es ist eine unerhörte Verengung des Geistes! Auf rein produktivem Niveau ist er großartig … Aber man sieht, wohin diese Technik führt! Wir dagegen haben die ganze Wahrheit bewahrt.« Der Kommunismus sei letztlich auch aus dem Westen gekommen.
Rolf-Dieter Hoeschen, der die Thyssen-Krupp Bilstein Compa von Sibiu leitet, wo Pkw-Stoßdämpfer hergestellt werden, meinte: »Das Eindringen westlicher Industrie ist für die Entwicklung des Landes unabdingbar. Und wenn Sie sagen, die Schere zwischen Arm und Reich gehe auseinander, pflichte ich Ihnen bei – im Moment.« Dies liege »einfach nur daran, dass bestimmte Strukturen, die zu einer sozialen Marktwirtschaft gehören, fehlen. Von der Gesetzgebung ganz zu schweigen; solche Dinge müssen langsam aufgebaut werden.« Hier sei jetzt »Goldgräberzeit«.
»Aber davon merkt man wenig, der Bevölkerung geht es schlecht!«, warf ich ein.
»Es ist in den letzten zwei Jahren unendlich viel getan worden. Auch auf politischer und sozialer Ebene. Ich sehe ganz deutlich das Bemühen, immer mehr in geordnete Bahnen zu lenken.«
»Meinen Sie, dass Rumänien es schafft, 2007 in die EU aufgenommen zu werden?«
»2007 ist Rumänien noch nicht EU-fähig. Doch politisch muss das Land mit diesem Versprechen leben, sonst würden die Initiativen erlahmen. Wirtschaftlich aber wäre es eine Katastrophe, denn wie sollte die arme rumänische Wirtschaft bei dieser geballten Konkurrenz mithalten können?«
Rumänien, heißt es bei dem Historiker Lucian Boia, »braucht Europa, weil es nur in europäischem Rahmen Entwicklung und Stabilität finden kann«. Doch auch Europa brauche Rumänien. Von hier aus ließe sich der Balkan beobachten und kontrollieren, auch sei Rumänien »die letzte Bastion« vor dem »vagen und beunruhigenden Raum, der nach dem Zerfall des sowjetischen Imperiums die Sicherheit Europas bedroht«.
Der Autor, geboren 1934 in Sighiºoara-Schäßburg, Siebenbürgen, lebt in Stuttgart und Italien. Von ihm erschienen Lyrik, Essays und Romane, zuletzt »Eine Transsylvanische Reise« und »Romans Netz. Ein Liebesroman« (Edition Köln, 2004)
(c) DIE ZEIT 23.09.2004 Nr.40

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