Di   01. April 2008
08:15 EinsPlus Der Herr der Wölfe

bis 09:00 45 min Ein Wildbiologe in den Karpaten  

Christoph Promberger hat zwei junge Wölfe aus einer rumänischen Wolfsfarm gerettet und dafür gesorgt, dass ihnen das Fell nicht über die Ohren gezogen wird. Er erforscht das Verhalten der zahmen Welpen und führt sie Ökotouristen vor, die wilde Wölfe kaum zu Gesicht bekommen. Und genau denen gilt das Hauptinteresse Prombergers. In einer Lappjagd fängt er Timisch, eine stattliche Wölfin, und legt ihr einen Sender an. Geführt von der Peilantenne der Wildbiologen dokumentiert Kameramann Markus Zeugin das Leben der Karpatenwölfe. Er ist der erste, dem Bilder von der Aufzucht wildlebender Wölfe in Europa gelingen. In ihrem traditionellen Jagdrevier stehen heute Wohnblocks. Timisch zieht bis zum Morgengrauen durch die Straßen, und sogar Braunbären kommen in die Stadt Brasov (Kronstadt) und plündern die Mülltonnen. In Deutschland wäre längst Panik ausgebrochen, doch die Rumänen lassen sich davon nicht irritieren. So kann Christoph Promberger, der "Herr der Wölfe", in Ruhe seine Forschungen durchführen. Sie sollen dazu beitragen, die bedrohte Tierart zu retten.  



Mi   02. April 2008
12:15 EinsPlus Der Herr der Wölfe

bis 13:00 45 min Ein Wildbiologe in den Karpaten  

Christoph Promberger hat zwei junge Wölfe aus einer rumänischen Wolfsfarm gerettet und dafür gesorgt, dass ihnen das Fell nicht über die Ohren gezogen wird. Er erforscht das Verhalten der zahmen Welpen und führt sie Ökotouristen vor, die wilde Wölfe kaum zu Gesicht bekommen. Und genau denen gilt das Hauptinteresse Prombergers. In einer Lappjagd fängt er Timisch, eine stattliche Wölfin, und legt ihr einen Sender an. Geführt von der Peilantenne der Wildbiologen dokumentiert Kameramann Markus Zeugin das Leben der Karpatenwölfe. Er ist der erste, dem Bilder von der Aufzucht wildlebender Wölfe in Europa gelingen. In ihrem traditionellen Jagdrevier stehen heute Wohnblocks. Timisch zieht bis zum Morgengrauen durch die Straßen, und sogar Braunbären kommen in die Stadt Brasov (Kronstadt) und plündern die Mülltonnen. In Deutschland wäre längst Panik ausgebrochen, doch die Rumänen lassen sich davon nicht irritieren. So kann Christoph Promberger, der "Herr der Wölfe", in Ruhe seine Forschungen durchführen. Sie sollen dazu beitragen, die bedrohte Tierart zu retten.  

14:45 phoenix Aktuelles zur NATO-Gipfelkonferenz

bis 18:00 195 min Bukarest  

 



Do   03. April 2008
14:45 phoenix Aktuelles zur NATO-Gipfelkonferenz

bis 18:00 195 min Bukarest  

 

16:15 EinsPlus Der Herr der Wölfe

bis 17:00 45 min Ein Wildbiologe in den Karpaten  

Christoph Promberger hat zwei junge Wölfe aus einer rumänischen Wolfsfarm gerettet und dafür gesorgt, dass ihnen das Fell nicht über die Ohren gezogen wird. Er erforscht das Verhalten der zahmen Welpen und führt sie Ökotouristen vor, die wilde Wölfe kaum zu Gesicht bekommen. Und genau denen gilt das Hauptinteresse Prombergers. In einer Lappjagd fängt er Timisch, eine stattliche Wölfin, und legt ihr einen Sender an. Geführt von der Peilantenne der Wildbiologen dokumentiert Kameramann Markus Zeugin das Leben der Karpatenwölfe. Er ist der erste, dem Bilder von der Aufzucht wildlebender Wölfe in Europa gelingen. In ihrem traditionellen Jagdrevier stehen heute Wohnblocks. Timisch zieht bis zum Morgengrauen durch die Straßen, und sogar Braunbären kommen in die Stadt Brasov (Kronstadt) und plündern die Mülltonnen. In Deutschland wäre längst Panik ausgebrochen, doch die Rumänen lassen sich davon nicht irritieren. So kann Christoph Promberger, der "Herr der Wölfe", in Ruhe seine Forschungen durchführen. Sie sollen dazu beitragen, die bedrohte Tierart zu retten.  



Fr   04. April 2008
14:45 phoenix Aktuelles zur NATO-Gipfelkonferenz

bis 17:30 165 min Bukarest  

 

20:15 EinsPlus Der Herr der Wölfe

bis 21:00 45 min Ein Wildbiologe in den Karpaten  

Christoph Promberger hat zwei junge Wölfe aus einer rumänischen Wolfsfarm gerettet und dafür gesorgt, dass ihnen das Fell nicht über die Ohren gezogen wird. Er erforscht das Verhalten der zahmen Welpen und führt sie Ökotouristen vor, die wilde Wölfe kaum zu Gesicht bekommen. Und genau denen gilt das Hauptinteresse Prombergers. In einer Lappjagd fängt er Timisch, eine stattliche Wölfin, und legt ihr einen Sender an. Geführt von der Peilantenne der Wildbiologen dokumentiert Kameramann Markus Zeugin das Leben der Karpatenwölfe. Er ist der erste, dem Bilder von der Aufzucht wildlebender Wölfe in Europa gelingen. In ihrem traditionellen Jagdrevier stehen heute Wohnblocks. Timisch zieht bis zum Morgengrauen durch die Straßen, und sogar Braunbären kommen in die Stadt Brasov (Kronstadt) und plündern die Mülltonnen. In Deutschland wäre längst Panik ausgebrochen, doch die Rumänen lassen sich davon nicht irritieren. So kann Christoph Promberger, der "Herr der Wölfe", in Ruhe seine Forschungen durchführen. Sie sollen dazu beitragen, die bedrohte Tierart zu retten.  

00:15 EinsPlus Der Herr der Wölfe

bis 01:00 45 min Ein Wildbiologe in den Karpaten  

Christoph Promberger hat zwei junge Wölfe aus einer rumänischen Wolfsfarm gerettet und dafür gesorgt, dass ihnen das Fell nicht über die Ohren gezogen wird. Er erforscht das Verhalten der zahmen Welpen und führt sie Ökotouristen vor, die wilde Wölfe kaum zu Gesicht bekommen. Und genau denen gilt das Hauptinteresse Prombergers. In einer Lappjagd fängt er Timisch, eine stattliche Wölfin, und legt ihr einen Sender an. Geführt von der Peilantenne der Wildbiologen dokumentiert Kameramann Markus Zeugin das Leben der Karpatenwölfe. Er ist der erste, dem Bilder von der Aufzucht wildlebender Wölfe in Europa gelingen. In ihrem traditionellen Jagdrevier stehen heute Wohnblocks. Timisch zieht bis zum Morgengrauen durch die Straßen, und sogar Braunbären kommen in die Stadt Brasov (Kronstadt) und plündern die Mülltonnen. In Deutschland wäre längst Panik ausgebrochen, doch die Rumänen lassen sich davon nicht irritieren. So kann Christoph Promberger, der "Herr der Wölfe", in Ruhe seine Forschungen durchführen. Sie sollen dazu beitragen, die bedrohte Tierart zu retten.  



Sa   05. April 2008
04:15 EinsPlus Der Herr der Wölfe

bis 05:00 45 min Ein Wildbiologe in den Karpaten  

Christoph Promberger hat zwei junge Wölfe aus einer rumänischen Wolfsfarm gerettet und dafür gesorgt, dass ihnen das Fell nicht über die Ohren gezogen wird. Er erforscht das Verhalten der zahmen Welpen und führt sie Ökotouristen vor, die wilde Wölfe kaum zu Gesicht bekommen. Und genau denen gilt das Hauptinteresse Prombergers. In einer Lappjagd fängt er Timisch, eine stattliche Wölfin, und legt ihr einen Sender an. Geführt von der Peilantenne der Wildbiologen dokumentiert Kameramann Markus Zeugin das Leben der Karpatenwölfe. Er ist der erste, dem Bilder von der Aufzucht wildlebender Wölfe in Europa gelingen. In ihrem traditionellen Jagdrevier stehen heute Wohnblocks. Timisch zieht bis zum Morgengrauen durch die Straßen, und sogar Braunbären kommen in die Stadt Brasov (Kronstadt) und plündern die Mülltonnen. In Deutschland wäre längst Panik ausgebrochen, doch die Rumänen lassen sich davon nicht irritieren. So kann Christoph Promberger, der "Herr der Wölfe", in Ruhe seine Forschungen durchführen. Sie sollen dazu beitragen, die bedrohte Tierart zu retten.  

04:55 hr Widerstände

bis 05:40 45 min Plädoyer für den zivilen Mut  

Der Film von Ingolf Efler und Hannelore Gadatsch entwickelt Gedanken zu den Themen "ziviler Ungehorsam" und "politischer Widerstand" anhand verschiedener Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart. Als Beispiele für politischen Widerstand werden aufgeführt: der Aufstand gegen das Ceaucescu-Regime in Rumänien; Mahatma Gandhi, der mit zivilem Ungehorsam die Befreiung Indiens aus englischer Kolonialherrschaft erzwang; der Fall Rosenstraße, in der Ehefrauen in Berlin 1943 gegen die Deportation ihrer Ehemänner und Kinder demonstrierten und die Nazis dazu brachten, 1.500 bis 2.000 Todeskandidaten freizulassen, um weiteres Aufsehen in Berlin zu vermeiden; Martin Luther King und sein friedlicher Kampf um Bürgerrechte in den USA; die Studentenunruhen von 1968 in Paris und Berlin; der Putsch gegen Salvador Allende durch Augusto Pinochet 1973 und die Aufarbeitung der Verbrechen der Putschisten; der Indianer-Protest gegen Unterdrückung durch die weiße Minderheit; Rigoberta Menchu, heute Friedensnobelpreisträgerin, und ihr Kampf um Aufklärung in 46.000 Fällen von Verschwundenen in Guatemala; die Mütter der Verschwundenen aus der Zeit der Militärdiktatur in Argentinien; das Beispiel des Milgram-Experiments, bei dem Probanten durch pseudowissenschaftliche Beeinflussung sich überreden ließen, vermeintliche Opfer zu quälen, deren Schmerzensschreie sie über Lautsprecher hörten. In der Sendung nehmen Stellung: der Psychoanalytiker Paul Parin unter anderem über Tyrannenmord, die Psychologin Thea Bauriedl zum politischen Widerstand, der Berliner Friedensforscher Dr. Gernot Jochheim, Hebe de Bonafini, Sprecherin der Mütter der Plaza de Mayo, über Kreativität bei Methoden des politischen Widerstandes.  



Fr   18. April 2008
12.00 arte Gipfel der Genüsse

bis 12.45 45 min Das Hochplateau Luncanilor in Transsilvanien  

Eine kulinarische Reise durch die europäische Gebirgswelt.
Auf dem Plateau Luncanilor in den Südkarpaten leben seit Jahrhunderten rumänische Bauern, zumeist Schafzüchter, in beinahe völliger Abgeschiedenheit. Bis heute führt keine Autostraße zu der kleinen Gemeinschaft von zirka 70 Menschen. Ab Juni muss jeder beim Heumachen helfen, denn die Wiesen werden noch immer mit der Sense gemäht. Beim Hüten der Schafe wechselt man sich ab. Strom gibt es hier erst seit ein paar Jahren. Ob Milch, Käse, Fleisch, Mais oder Kartoffeln, die Bauern produzieren alle Lebensmittel selbst und das in überragender Qualität. Legendär ist der selbst gebrannte Obstler von Onu Susan: "Es gibt mehrere Aspekte, warum unser Obstbrand so gut wird: Erstens wächst hier eine sehr gute Zwetschgenart, die reich an Zucker ist. Und dann ist da noch unser wunderbares Bergwasser, mit dem wir den Obstbrand versetzen und das wir auch beim Waschen der Fässer und Kessel verwenden." Traditionell kommt fast täglich ein Maisbrei namens Balmosch, gekocht in purer Schafssahne, auf den Tisch. Selbst ein altes Sprichwort besagt: Ein Mädchen darf erst dann heiraten, wenn es guten Balmosch zubereiten kann. Das Hochplateau Luncanilor ist eine bäuerliche Welt, intakt und ursprünglich, die es so kaum noch gibt in Europa. Doch die ersten Vorboten europäischer Lebensmittelgesetze werden auch hier schon spürbar. Bald dürfen die nicht normgerecht produzierten Waren nicht mehr verkauft werden, sodass das kleine Paradies in Gefahr ist.  

02.35 arte Der alte Fernseher

bis 03.00 25 min RO 2006  

Ein Sonntagmorgen in der Frühe. Der siebenjährige Marian weckt seinen Vater. Er lebt mit seinen Eltern in einem kleinen einsamen Dorf irgendwo in Rumänien. Marian will unbedingt, dass sein Vater heute den alten Fernseher reparieren lässt, denn am Abend läuft ein Film, den Marian auf keinen Fall verpassen möchte. Ein langer Weg in die nächste Kleinstadt liegt vor ihnen, und ausgerechnet heute ist das Wetter schlecht. Allerdings hat der Vater keine Chance, die Reparatur zu verschieben, denn schließlich hat er es seinem Sohn versprochen. Die beiden machen sich mit dem riesigen alten Schwarzweißfernseher auf den Weg über schlammige Wiesen und Bäche bis zur Straße, an der mit etwas Glück ein Bus vorbeikommt. Sie wollen in die Stadt zu Herrn Bichescu, der den Fernseher reparieren soll. Auf dem Weg streiten, witzeln und amüsieren sich Vater und Sohn. Ein unprätentiöser Film über die Bedeutung der kleinen Dinge im Leben.  



Sa   19. April 2008
09.30 ZDF-doku Schloss Banffy

bis 10.15 42 min    

Ein zerschlissenes Stückchen Leinen, das seine ehemalige Schulfreundin Anja aus Rumänien mitgebracht hat, macht Filmemacher Tobias Müller neugierig: Was sind das für Menschen, deren letzte Privatsphäre dieser Stofffetzen beschützt? Er macht sich auf in die Grafschaft Bánffy, wo in einem zerfallenden Schloss 220 Patienten unter elenden Verhältnissen leben - ohne Menschen, die sich um sie kümmern. Er begegnet dabei "Prinzen" und "Prinzessinnen", wie Enneke, der Frau mit den leuchtenden Augen, Gunther, dem Fußballspieler mit den gebrochenen Beinen, oder Rosi, mit dem markanten roten Hut und ihrem Widerwillen gegen Tabletten.  



So   20. April 2008
09.00 phoenix Stationen

bis 09.45 45 min Der heitere Friedhof von Sapanta  

Kirche und Welt.
Der "Cimitirul Vesel" in Sâpânta, im Norden Rumäniens, ist ein ungewöhnlicher Friedhof. So ungewöhnlich wie sein Name, ins Deutsche übersetzt heißt er: "Der heitere Friedhof". Rund um die orthodoxe Kirche suggerieren Kreuze in dunklem Blau mit bunten Bildern in ihrer Farbenpracht Heiterkeit. Auf den Kreuzen sind Szenen dargestellt, die den Verstorbenen charakterisieren. Doch das ist nicht immer positiv. Kurze Verse beschreiben seine Eigenarten. Dabei wird nichts beschönigt und nichts verschwiegen. Da ist zu lesen: "Schnaps ist reines Gift. Er bringt nur Leid und Qual. Denn auch mir hat er gebracht den Tod, der mich dann holte." Außereheliche Verhältnisse, Gaunereien, Prügeleien, Unglücksfälle, Beruf und Vorlieben, Schicksalsschläge - der Schnitzer, Maler und Poet der Kreuze, Dumitru Pop, entscheidet über den Nachruf und thematisiert, was ihm in Erinnerung ist. "Ihr Leben war nun so, und dann muss ich eben schreiben, dass jemand viel gesoffen oder es mit der Ehe nicht so genau genommen hat. Aber ich gehe nicht so weit, dass ich jemand verletze." Das wissen die Hinterbliebenen. Trotzdem ist es für manchen nicht leicht, mit dieser schonungslosen Ehrlichkeit umzugehen. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich der Friedhof von Sâpânta zum Gedächtnis des Dorfes entwickelt. Hier nimmt keiner seinen Ruf mit ins Grab.  

10.50 3sat "Heute sehen uns die Toten"

bis 11.05 15 min Der fröhliche Friedhof von Sapanza  

Der fröhliche Friedhof von Sapanza / Sapanza ist ein kleines rumänisches Dorf in den östlichen Karpaten, nicht weit von der Grenze zur Ukraine. Die Bewohner haben eine eigene Art, ihrer Toten zu gedenken. Auf den Gräbern stellen hölzerne Kreuze dar, was dem Verstorbenen im Leben wichtig war oder woran er gestorben ist: die Schnapsflasche oder ein Traktor, ein Porträt oder die Familie, Holzfäller oder Pferdegespanne, alles handgeschnitzt und bunt bemalt, mitunter deftig beschrieben: "Ich bin Grigo Marinuki. Ich komme, Bruder, und trink ein Gläschen mit dir." Das Dorf der Toten, das immer zum Dorf der Lebenden dazu gehört, hat einen Namen: der "Fröhliche Friedhof" von Sapanza. Anfang November wird der Totentag gefeiert: Luminatia. Der Friedhof wird schön hergerichtet, die Kreuze, wenn nötig, neu angemalt, in der Kirche wird die heilige Liturgie gefeiert, und am Abend und die ganze Nacht hindurch wird kräftig gegessen, getrunken und getanzt, alles zu Ehren der Toten von Sapanza.  

16.15 SR Eisenbahn-Romantik

bis 16.45 30 min Waldbahnidylle in Transsilvanien  

Eine der wildromantischsten Gegenden in den Karpaten ist das Wassertal, ganz in der Nähe der ukrainischen Grenze. Bis heute führt dort keine Straße hinein, dafür aber eine schmalspurige, mit Dampflokomotiven betriebene Waldbahn. Sie wurde 1932 für das Sägewerk von Viseu de Sus gebaut. Heute zählt sie zu Rumäniens Touristenattratktionen, vor allem für Eisenbahnliebhaber aus aller Welt, ist sie doch die letzte ihrer Art in ganz Mitteleuropa. Da niemand weiß, wie lange das Sägewerk noch existiert, setzt sich der Verein "Hilfe für die Wassertalbahn" mit Sitz in der Schweiz vehement für die Erhaltung dieses so lebendigen technischen Denkmals ein.  

00.00 Eurosport Rallye

bis 00.15 15 min 1. Etappe (534 km, WP 100 km): Budapest (H)-Baia Mare (RUM)  

Dakar Series.
Die Zentral-Europa-Rallye wurde von der ASO als Ersatz für die im Januar abgesagte Rallye Dakar organisiert. Die Marathon-Rallye mit einer Streckenlänge von über 3000km beginnt am 20. April in Budapest und führt bis zum 26. April durch Ungarn und die rumänischen Karpaten zurück zum Plattensee. Der Dakar-Ersatz wurde von den Fahrern und ihren Teams als neue Herausforderung begrüßt: die Teams BMW, Mitsubishi, Volkswagen, Schlesser und KTM haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Eurosport Info-Links: www.eurosport.yahoo.de und www.centraleuroperally.com.  



Mo   21. April 2008
13.00 ZDF-doku Zuhause in ...

bis 13.15 15 min Berater in Rumänien - Hilfe für deutsche Investoren  

Im Februar 1991 kam Werner Stein das erste Mal nach Rumänien, um SOS-Kinderdörfer zu bauen. Noch heute überwältigen ihn die Gefühle, die er damals beim Besuch der ärmlichen und verwahrlosten rumänischen Kinderheime hatte. Er blieb länger als die geplanten drei Monate, baute SOS-Kinderdörfer und schulte die rumänischen Mitarbeiter. Heute arbeitet er als Personalberater und unterrichtet an der Universität Bukarest Kommunikation, Management und unterstütze die Studierenden bei der Karriere-Entwicklung. Gleichzeitig vermittelt unsere Firma Führungskräfte in alle Branchen. Wir beraten beim Aufbau einer Personalabteilung, suchen nach geeignetem rumänischem Personal und organisieren Tests und Bewerbergespräche. Denn qualifiziertes Personal für ausländische Investoren war und ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Wirtschaftsentwicklung Rumäniens  

21.00 ZDF-doku Zuhause in ...

bis 21.15 15 min Berater in Rumänien - Hilfe für deutsche Investoren  

siehe oben  



Fr   25. April 2008
15.30 mdr Eisenbahnromantik

bis 16.00 30 min Waldbahnidylle in Transsilvanien  

Im Nordosten Rumäniens gibt es Wälder, in denen heulen Wölfe, schnauben Bären und Dampfrösser lassen ohrenbetäubende Pfiffe durch die grüne Einsamkeit hallen. In Viseu de Sus, auch bekannt als Oberwischau, ist die einzige Waldbahn Europas unterwegs, die noch mit Dampf fährt: die Wassertalbahn. 1932 wurde mit dem Bau der 760-mm-Schmalspurbahn begonnen und kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges nahm die Waldbahn ihren Betrieb auf. Die kleinen Dampfloks mussten sich bergauf nur mit den leeren Wagen abmühen - bergab rollten die schwer beladenen Züge praktisch von alleine in die Holzfabrik. Waldbahnen waren deshalb in ganz Europa verbreitet, besonders aber im Karpatenraum. Noch 1967 existierten gut 3.000 Km Waldbahnstrecken. Heute ist die Wassertalbahn die einzige noch funktionierende Waldbahn Rumäniens - alle anderen Strecken sind stillgelegt.  

16.00 hr Eisenbahn-Romantik

bis 16.30 30 min Waldbahnidylle in Transsilvanien  

siehe oben  



Sa   26. April 2008
16.10 rbb Eisenbahn-Romantik

bis 16.40 29 min Waldbahnidylle in Transsilvanien  

siehe oben  



So   27. April 2008
20.15 Planet TV Versunkene Gesichter

bis 21.10 55 min Die Romane des Gefängnispfarrers Eginald Schlattner  

Eginald Schlattner, Schriftsteller und Gefängnispfarrer, erlebte in exemplarischer Weise die Schrecken der rumänischen Diktatur. Der Film erzählt von den drei großen Romanen, in denen der in Siebenbürgen lebende Autor seine Erinnerungen festgehalten hat. Als Angehöriger der deutschen Minderheit in Rumänien erlebte Eginald Schlattner schon als Zehnjähriger die Hinwendung der Siebenbürger Sachsen zum Nationalsozialismus. In Anlehnung an die eigene Kindheit schildert Schlattner in seinem Buch, "Der geköpfte Hahn", die Versuche eines Jungen, sich im Korsett der Hitlerjugend, vor emotionalen Enttäuschungen zu schützen. In "Das Klavier im Nebel" erzählt Schlattner von der Liebe zwischen zwei Jugendlichen im Nachkriegsrumänien. Clemens, ein junger Siebenbürger Sachse und Rodica, eine Rumänin scheinen füreinander bestimmt. Doch das junge kommunistische Regime will den 'Neuen Menschen' erschaffen; beginnt mit der Unterdrückung aller bürgerlicher Kreise und nationaler Minderheiten. In "Rote Handschuhe" rekapituliert Schlattner schließlich die zwei Jahre, in denen er als Student, Ende der 50er Jahre, Gefangener der Securitate war. Nach Monaten schwerer Verhöre entschied er sich damals, vom Kommunismus überzeugt, Informationen über mehrere regimekritische Autoren preiszugeben. Das teilweise umstrittene Buch offenbart minutiös den Psychoterror des Geheimdienstes. Seiner Schuld stellt sich Schlattner - auch als Gefangenenseelsorger immer konfrontiert mit Schuld, den Schicksalen von Mördern und unschuldig Inhaftierten. Eginald Schlattners Bücher, verlegt bei Zsolnay Wien und DTV, sind 'sezierende Spiegel' der Zeitgeschichte und legen Zeugnis einer radikalen Selbsterforschung ab. ".  



Mo   28. April 2008
21.00 ARD Das Geheimnis meiner Familie

bis 21.45 45 min Peter Maffay, Rockmusiker  

Prominente auf der Suche nach ihren Ahnen.
Er kann sich noch genau erinnern an jenen Tag, den 23. August 1963. Er war 14 Jahre alt, als er Rumänien verließ, verlassen musste. Seine Familie wurde von Verwandten aus Deutschland freigekauft. Seitdem hat ihn das Land, die Region, in der er geboren ist, nicht weiter interessiert. Peter Maffay, der eigentlich Peter Alexander Makkay heißt, musste erst einmal die Welt erobern. Er musste der erfolgreichste Rockstar Deutschlands werden. Keiner verkaufte mehr Scheiben als er, kein Westernhagen, kein Grönemeyer. Doch bald wird er 60 und jetzt kommen die Fragen. Woher komme ich eigentlich? Peter Alexander Makkay wird am 30. August 1949 in Kronstadt in Siebenbürgen geboren. Die Stadt hat viele Namen. Sie heißt auf Ungarisch Brassó, auf Rumänisch Brasov und auf Deutsch - einem Deutsch, bei dem das R ein bisschen mehr rollt als anderswo - Kronstadt. Dort in Siebenbürgen leben Rumänen, Ungarn und Siebenbürger Sachsen fast schon immer Seite an Seite. Gemeinsam mit seinem Vater Wilhelm macht sich Peter Maffay auf die Suche nach seinen Wurzeln. Alles, was die beiden haben, sind ein paar Erzählungen von früher, ein paar Fotos und ein paar Legenden im Gepäck. "Ich bin Mischmasch, ich liebe Mischmasch", sagt Peter Maffay. Seine väterliche Linie, so glaubt er, sind stolze Männer mit ungarischen Wurzeln. Sein Opa Egon Makkay ist einer der Ersten, der in Kronstadt ein Kino aufmacht, zu der Zeit, in der sie noch Lichtspielhäuser heißen und das Besorgen der Filme ein echtes Abenteuer ist. Opa Egon fährt immer wieder über Nacht nach Wien, die neuesten Streifen besorgen. Aber danach? Wer waren diese Makkays? Eine Familienlegende erzählt, dass der Ur-Ur-Opa Stiefelmacher am Hofe des ungarischen Königs gewesen sei. Die mütterliche Linie, das sind alte Siebenbürger, so erzählt man es sich. Ein Leben, Generation um Generation, zwischen und mit Ungarn und Rumänen. Ein Deutschsein weit weg von den anderen. Die Familie seiner Mutter kommt aus Brenndorf, ein kleines Dorf im siebenbürgischen Burzenland, soviel wissen sie.  

21.10 Planet TV Versunkene Gesichter

bis 22.05 55 min Die Romane des Gefängnispfarrers Eginald Schlattner  

siehe oben  

03.50 ARD Das Geheimnis meiner Familie

bis 04.35 45 min Peter Maffay, Rockmusiker  

Prominente auf der Suche nach ihren Ahnen.
siehe oben  



Di   29. April 2008
22.05 Planet TV Versunkene Gesichter

bis 23.00 55 min Die Romane des Gefängnispfarrers Eginald Schlattner  

siehe oben  



Mi   30. April 2008
22.55 Planet TV Versunkene Gesichter

bis 23.55 60 min Die Romane des Gefängnispfarrers Eginald Schlattner  

siehe oben  

00.00 EinsExtra Schlupfwinkel statt Knast

bis 00.30 30 min Neuanfang für schwierige Jugendliche  

Wer nach Visen de Sus in den rumänischen Karpaten kommt, ist in Deutschland kein unbeschriebenes Blatt. Das Wasser müssen sie vom zwei Kilometer entfernten Brunnen selbst holen, Strom gibt es nur für wenige Stunden am Tag und auch der Ofen wärmt nicht allein! Für anderthalb Jahre ist der "Schlupfwinkel" das Zuhause vier schwieriger Jugendlicher. Der Chef des "Schlupfwinkels" ist Bert Schumann, einst Geschäftsführer des Diakonischen Werkes in Fürstenwalde. Er kümmert sich seit 2002 um Jugendliche, mit "denen man sich in Deutschland nicht mehr zu helfen weiß". Er will sie auf ein normales Leben in Deutschland vorbereiten. Die Jugendlichen müssen den Hof versorgen, handwerklich arbeiten. Hausmeister und Viehzüchter sind sie selbst. Jeder hat sein eigenes Tier, muss pflügen, ausmisten oder kochen. Mit dieser Mischung aus körperlicher Arbeit und Therapie in den rumänischen Karpaten versucht Bert Schumann, die Jugendlichen aus ihrem sozial gestörten und meist auch kriminellen Heimatmilieu zu lösen, was sie und ihr Verhalten enorm verändert. Zugleich lernen sie eine Welt kennen, in der es völlig andere Probleme gibt: keinerlei Wohlstand, ungewohnte Familienstrukturen, andere Prioritäten. Wer hier lernt, den Alltag zu meistern, erhält zwischen Ostsee und Alpenvorland eine Lehrstelle und Anschluss an eine deutsche Familie.