Sa   01. September 2007
17:30 EinsExtra Über die Lügenbrücke

bis 18:00 30 min Weiterleben in Hermannstadt  

Hermannstadt strahlt, Hermannstadt boomt. Sibiu, wie die Stadt auf rumänisch heißt, ist so etwas wie die Insel der Seligen: Ganz im Gegensatz zum Rest Rumäniens herrscht in der einst deutschen Stadt in Siebenbürgen Vollbeschäftigung. Der von der rumänischen Mehrheit gewählte deutsche Bürgermeister Klaus Johannis hat Investoren in die Stadt geholt, es gibt Arbeit und Geld für Kultur und Denkmalpflege. In diesem Jahr darf sich Sibiu "Europäische Kulturhauptstadt" nennen und feiern. Und im September ist die Stadt Gastgeber der "3. Europäischen Ökumenischen Versammlung". Doch hinter den renovierten Fassaden sind die sozialen Konflikte Rumäniens auch in Hermannstadt und seiner Umgebung allgegenwärtig: Die Krankenhäuser sind überfüllt, alte und kranke Menschen stoßen auf Ablehnung. Die Armut ist groß, manche Eltern schicken ihre Kinder anstatt zur Schule lieber zum Betteln. Die evangelische Kirchengemeinde betreibt ein "Offenes Haus" für Kinder und Jugendliche, die sonst auf der Straße leben müssten, die rumänisch-orthodoxe Gemeinde hat mit dem Verein "Der heilige Nicolaus" ebenfalls ein Projekt ins Leben gerufen, um Menschen in sozialen Schwierigkeiten zu unterstützen. Der evangelische Pfarrer Kilian Dörr und der rumänisch-orthodoxe Pope Simion Sasaujan arbeiten eng zusammen - doch nicht alle Gemeindemitglieder heißen das gut. Als an Weihnachten 1989 das Ceausescu-Regime zusammenbrach, verließen Zehntausende Siebenbürger Sachsen Hermannstadt, um nach Deutschland zu gehen. Eginald Schlattner, ein in ganz Europa bekannter Schriftsteller und evangelischer Pfarrer mit bewegter Biographie, blieb in Hermannstadt und musste zusehen, wie der Massenexodus seine Kirchengemeinde schrumpfen ließ. Heute ist Schlattner Gefängnisseelsorger und für alle in Rumänien inhaftierten Sachsen - sprich Deutsche - zuständig.

19:00 BR natur exclusiv

bis 19:45 45 min Bulgarien - Durch den wilden Balkan  Film

Steile Klippen, malerische Sandstrände und glasklares Wasser - das ist die Schwarzmeerküste Bulgariens. Sie ist Anziehungspunkt für sonnenhungrige Touristen aus ganz Europa. Die malerische Donautiefebene mit Bienenfressern und Blauracken macht den anderen, eher unbekannten Teil des Landes aus. In dem dünn besiedelten Balkanstaat zwischen Europa und Asien hat sich bis heute eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Während Wölfe und Bären im Pirin- und Rilagebirge hungrig im letzten Schnee des Winters nach Nahrung suchen, beginnt am Schwarzen Meer in der Donautiefebene der Frühling. Tausende von Weißstörchen ziehen nach Norden in ihre Brutgebiete. Entlang der Donau erschallt das Frühjahrskonzert der Frösche und Unken. In unzugänglichen Auwäldern paaren sich seltene Sumpfschildkröten. Jungfüchse spielen im Sonnenlicht, Ziesel genießen das erste Grün. Wo die Menschen in mühevoller Arbeit das Holz mit Pferden aus dem Wald rücken, ziehen Schwarzstörche ihre Jungen groß. In unzugänglichen Gebirgsregionen treffen sich Gänse-, Mönchs- und Schmutzgeier zum Festmahl an einer verendeten Kuh. Eine Leopardnatter, Europas schönste Schlange, geht auf die Jagd. Bulgarien ist ein wahrer Garten Eden des Ostens mit einer farbenprächtigen Tierwelt.



So   02. September 2007
09:00 phoenix Über die Lügenbrücke

bis 09:45 45 min Weiterleben in Hermannstadt  

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10:00 ZDF-theater Zigeunerliebe

bis 11:25 85 min    

Lehárs heute nur noch selten gespielte Operette 'Zigeunerliebe' spielt in Rumänien am Fluss Czerna, dem magische Kräfte nachgesagt werden. Zorika soll sich mit dem reichen Jonel verloben, träumt aber vom freien Leben unter den Zigeunern. Sie befragt die Wasser der Czerna und lernt ihr wilden Leben als Zigeunerin kennen. Als sie erwacht und begreift, dass alles nur ein böser Traum gewesen ist, steht ihrer Verlobung mit Jonel nichts mehr im Wege.

17:35 arte Zu Tisch ...

bis 18:05 30 min Die Wurzeln europäischer Kochkunst  

Themen: In Moldawien. Sieben Uhr morgens. Für Familie David beginnt ein neuer Arbeitstag. Jura David, seine Frau Vera und ihre fünf Kinder im Alter von sieben bis 17 Jahren klettern aus dem alten Transporter. Sie holen Hacken und Eimer aus dem Laderaum und marschieren zu einem Feld mit Wassermelonen. Jura und seine Familie beginnen mit dem Unkraut jäten. Da Geld in Moldawien knapp ist, kann sich kaum ein Bauer Pflanzenschutzmittel leisten. Doch Jura geht es nicht nur ums Geld. Der 39-jährige Landwirt hält nicht viel von der chemischen Keule. Er versucht, seine Felder ökologisch zu bestellen. Nur so, davon ist er überzeugt, bekommt man aromatisches Gemüse. Wie alle Landbewohner erhielten auch Jura und Vera nach der Unabhängigkeit Moldawiens und der Auflösung der Kolchosen ein Stück Land zugeteilt. Jura kaufte zu den bescheidenen anderthalb Hektar Land noch zwei dazu und beschloss, sich auf Gemüseanbau zu konzentrieren und die Produkte überwiegend selbst zu vermarkten. Der experimentierfreudige Landwirt probierte in den letzten Jahren etliche Tomatensorten aus. Von einem Professor, bei dem er Landwirtschaft studierte, hat er zahlreiche Eigenzüchtungen bekommen. Juras Tomaten sind die besten in der Gegend, und sie sind früher reif als die der anderen Landwirte. Auf dem örtlichen Markt will Jura möglichst viel von seiner Ernte zu verkaufen. Denn hier bekommt er bessere Preise als beim Großhändler. Da Jura selbst keine Zeit hat, am Stand zu stehen, hat er Maricica engagiert, die eine patente Verkäuferin ist - in der noch jungen Marktwirtschaft Moldawiens wichtiger denn je. Neben der harten Arbeit auf ihrem Hof bleibt den Davids aber noch genügend Zeit zum Leben - und zum Feiern mit den Freunden. Bei diesen Festen bereiten Vera und ihre Freundinnen typisch moldawische Gerichte zu: Galuste zum Beispiel - mit Reis und Hack gefüllte Paprikaschoten, Kohl- und Weinblätter. Dazu gibt es Fleischspieße vom Grill - seit jeher eine Domäne der Männer.

23:30 ORF2 Neue Welt

bis 01:10 100 min A 2006  

Neue Welt ist ein Reisefilm über das Gestern und das Heute jener Landstriche Mitteleuropas, die einst als Böhmen, Siebenbürgen, Dalmatien, Galizien oder Bukowina Teil der österreichischungarischen Monarchie waren. Der Film reist von der alten Welt in eine neue, von Sarajewo nach Wien und weiter nach Rumänien, von Triest in die Bucht von Kotor, von der ungarischen Puszta in die Ukraine. Eine Mischung aus Musik und Geschichten, Legenden und Anekdoten, Ausschnitten aus alten Reiseführern und Zeitungen, Filmen und Fotos aus der Zeit um 1900 sowie Szenen aus dem Heute vermittelt ein Bild vom Lebens- und Überlebenskampf von Menschen zwischen Traditionen, Veränderungen und Umbrüchen. Paul Rosdy hat mehrere Jahre an Neue Welt gearbeitet. Fasziniert von 100 Jahre alten Zeitungsartikeln und Reiseführern, die vom neuen Zeitalter der Eisenbahnen und des aufkommenden Tourismus künden, machte er sich daran, eine Region wieder zu entdecken, die gerade dann zerfiel, gerade als sie sich anschickte, in eine moderne Zeit aufzubrechen.



Mi   05. September 2007
08:15 phoenix Die Karpaten

bis 09:00 45 min Leben in Draculas Wäldern  

Mit 1.500 Kilometern Länge sind die Karpaten der längste Gebirgszug Europas. Kurt Mayer folgt in seinem Film den Wegen und Entdeckungen Vasiles, eines Wanderhirten aus Budesti, tief ins dunkle Herz Europas, von den Waldkarpaten an der Grenze zur Ukraine bis in die südlichen Höhen des Fagaras-Gebirges. Hajduk, Vasiles treuer Begleiter, hat viel zu lernen in diesem Jahr. Mit der erfolgreichen Abwehr eines Karpatenbären besteht er seine Feuertaufe. Der Karpatenbogen beherbergt die größte Bären- und Wolfspopulation Europas. Ohne wehrhafte, gut ausgebildete Hirtenhunde ist hier Weidewirtschaft unmöglich. Ein Karpatenwolf reißt durchschnittlich ein Schaf pro Jahr. Im internationalen Vergleich ist diese Quote sehr niedrig. Der Grund dafür: In Rumänien werden die Schafherden durchgehend von Schäfern bewacht, und von intensiv trainierten Hunden gegen Angreifer geschützt. Auf seinem Weg durch die Wälder entdeckt Vasile zahlreiche Naturschönheiten der Karpaten, wie zum Beispiel die Scarisoara Höhle bei Nucet. Sie ist Teil eines 3.500 Jahre alten Gletschersystems, das die letzten Warmzeiten überdauert hat. Am Sonntag zum Kirchgang in Srbi erscheinen die Frauen in weißen gestickten Blusen mit bunt verzierten Pelzwesten. Und am Hals tragen die Bäuerinnen in mehreren Reihen glitzernde Glasperlen. Dort lernt Vasile die schöne Delia kennen und verliebt sich in sie. Kann er das Herz seiner Angebeteten erobern?

17:35 arte WunderWelten

bis 18:30 55 min Dokumentationsreihe  

Themen: Mangelware Trinkwasser. In Osteuropa ist die Verschmutzung der natürlichen Ressourcen besonders verheerend. In manchen Städten und auf dem Lande wurde der Wassermangel zu einem großen Problem, und stark verschmutztem Trinkwasser sind sogar schon Kinder zum Opfer gefallen. In Garla Mare, einem kleinen rumänischen Dorf an der Donau, ist das Grundwasser durch Pflanzenschutzmittel und chemischen Dünger verseucht. Schuld daran ist der übermäßige landwirtschaftliche Einsatz dieser Chemikalien zu kommunistischen Zeiten. Mit Unterstützung der europäischen Nichtregierungsorganisation WECF (Women in Europe For a Common Future) finden die Dorfbewohner konkrete, nachhaltige und wenig kostspielige Lösungen zur Verbesserung der Qualität des Brunnenwassers. Denn andere Wasserquellen haben sie nicht. In der Ukraine unterstützt WECF den Kampf von "Mama-88". Dabei handelt es sich um eine Initiative von ukrainischen Müttern, deren Kinder zu den Leidtragenden der Tschernobyl-Katastrophe gehören. Heute kämpfen diese Frauen gegen die Privatisierung der Wasserversorgung und versuchen, auf politische Entscheidungen im Umweltbereich Einfluss zu nehmen. In Odessa ist es ihnen gelungen, Kinderkrankheiten nachhaltig zu bekämpfen, die dort aufgrund des schlechten Zustands der Wasserversorgungsanlagen häufig auftraten. Eine willkommene Nebenwirkung war die drastische Verringerung der Wasserabrechnungen.



Fr   07. September 2007
15:00 ZDF-theater Zigeunerliebe

bis 16:25 85 min    

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Sa   08. September 2007
13:30 arte Zu Tisch ...

bis 14:00 30 min Die Wurzeln europäischer Kochkunst  

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16:10 rbb Bilder einer Landschaft

bis 16:55 45 min D 2006  

Themen: Geschichten aus Siebenbürgen. Siebenbürgern liegt im Herzen Südosteuropas. Deutsche, Ungarn und Rumänen siedelten hier seit alters her. Alle gaben dem heute zu Rumänien gehörenden Landstrich ihren jeweils eigenen Namen. Die Deutschen nannten ihn Siebenbürgen, Erdely die Ungarn und die Rumänen Transsylvanien, was "jenseits der Wälder" heißt. Der Filmautor erzählt von der Landschaft und den Menschen im Süden Siebenbürgens. Vom deutschstämmigen Postmeister Henning und seiner Familie im kleinen Ort Michelsberg. Vom erfolgreichen Bürgermeister Klaus Johannis der aufstrebenden Karpatenmetropole Hermannstadt, die 2007 gemeinsam mit Luxemburg Kulturhauptstadt Europas ist, und von jenen Menschen, die nach dem großen Exodus der Siebenbürger Sachsen einen neuen Anfang wagen.



So   09. September 2007
13:00 mdr Bulgarien - Durch den wilden Balkan

bis 13:45 45 min    Film

Steile Klippen, malerische Sandstrände und glasklares Wasser - das ist die Schwarzmeerküste Bulgariens, Anziehungspunkt für sonnenhungrige Touristen aus ganz Europa. Doch Bulgarien hat mehr zu bieten: Wilde Gebirge, über 2.500 Meter hoch, in denen Bären und Wölfe leben, schroffe Felsformationen, wo Geier nach Nahrung suchen, und die malerische Donautiefebene mit Bienenfressern und Blauracken machen den anderen, unbekannten Teil des Landes aus. In dem dünn besiedelten Balkanstaat hat sich bis heute eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Während Wölfe und Bären im Pirin- und Rilagebirge hungrig im letzten Schnee des Winters nach Nahrung suchen, beginnt am Schwarzen Meer und in der Donautiefebene der Frühling. Tausende von Weißstörchen ziehen nach Norden in ihre Brutgebiete. Entlang der Donau erschallt das Frühjahrskonzert der Frösche und Unken. In unzugänglichen Auwäldern paaren sich seltene Sumpfschildkröten. Bulgarien ist ein Land im Umbruch, gefangen zwischen Tradition und Moderne. Noch nehmen sich die Menschen Zeit für ein Schwätzchen am Wegesrand, noch sind Eselskarren und eine vielerorts archaisch anmutende Landwirtschaft keine Seltenheit. Jungfüchse spielen im Sonnenlicht. Ziesel genießen das erste Grün. Wo die Menschen in mühevoller Arbeit das Holz mit Pferden aus dem Wald rücken, ziehen Schwarzstörche ihre Jungen groß. In unzugänglichen Gebirgsregionen treffen sich Gänse-, Mönchs- und Schmutzgeier zum Festmahl an einer verendeten Kuh. Eine Leopardnatter, Europas schönste Schlange, geht auf die Jagd. Bulgarien ist ein wahrer Garten Eden des Ostens, mit einer farbenprächtigen Tierwelt, die darauf wartet, entdeckt zu werden.



Mo   10. September 2007
13:00 NDR Donau kulinarisch

bis 13:30 30 min    

Themen: Vom Eisernen Tor bis Ruse. Das Eiserne Tor zwischen den rumänischen Südkarpaten und dem Serbischen Erzgebirge ist einer der imposantesten Tal-Durchbrüche Europas. Ein Wasserkraftwerk zähmt hier die Donau. Die einstigen Staatschefs Tito und Ceausescu waren so stolz auf ihre Errungenschaft, dass sie prächtige Villen in Sichtweite bauen ließen. Der Film erzählt aber auch vom einfachen und doch bunten Leben der Menschen an der Donau und ihren Nebenflüssen. So gibt es z. B. an der Cerna eine Art Subkultur des Heilbadens. Das rumänische Herkulesbad ist sogar einer der ältesten Kurorte weltweit. Städte mit Geschichte sind auch die bekannten Handelsstädte Drobeta Turnu-Severin, Calafat und Vidin. Berühmte Dichter haben sich hier Häuser am Donau-Ufer gebaut. Auf der bulgarischen Seite sollte man sich eines nicht entgehen lassen: die Zitadelle und die Felsen von Belogradtschik. Das Gegenstück dieser in den Himmel ragenden "Götterfelsen" ist die Höhle von Magura mit 10.000 Jahre alten Felszeichnungen. Eine der schönsten Landschaften Bulgariens ist das Tal des Russenski Lom, ein Naturpark mit dem Höhlenkloster von Ivanovo, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Und schließlich ist da noch Ruse, das "Klein-Wien" an der unteren Donau mit seinen Bürgerhäusern und Palästen im Wiener Sezessionsstil. 500 Kilometer Donau, die weltweit mehr Aufmerksamkeit verdienen, als sie bisher bekommen haben. Internationale Koproduktion unter Beteiligung des SWR, WDR, ORF, France 3 Alsace, RTS (Schweiz), BRF (Belgien), Duna TV (Ungarn), HRT (Kroatien), TVR (Rumänien), TRM (Moldawien), LRT (Litauen), FTV (Bosnien Herzegowina), BRT (Bulgarien), Planete (Polen), und NTU (Ukraine).



Mi   12. September 2007
15:00 ZDF-theater Zigeunerliebe

bis 16:25 85 min D 1976  

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20:15 ARD Sportschau live

bis 23:30 195 min Fußball-Länderspiel: Deutschland - Rumänien  

Übertragung aus dem RheinEnergieStadion in Köln
Reporter: Tom Bartels, Experte: Günther Netzer, Moderation: Gerhard Delling



Do   13. September 2007
02:55 Planet TV Best of Seasons

bis 03:55 60 min Talkrunde rund um Jagd und Fischwaid  

Themen: Hasenjagd. Seasons begleitet Redakteure der 'Angelwoche' zum Forellenangeln. Im Angeltalk mit Moderator und Chefredakteur Dr. Karl-Heinz Betz stellt sich der 'Deutsche Weltmeister im Karpfenangeln' vor und berichtet von der Weltmeisterschaft, die in Rumänien ausgetragen wurde. Im Jagdteil der Sendung berichtet Seasons von einer Hasenjagd in Landshut. Experten vermitteln ihre 'Tipps und Tricks' in der gleichnamigen Rubrik. In dieser Ausgabe wird der fachgerechte Einsatz von Tarnnetzen erklärt. In 'Seasons herzhaft' berietet Chefkoch Francis Ray Hoff 'Fasan mit Quitten' zu.".



Mo   17. September 2007
13:00 NDR Donau kulinarisch

bis 13:30 30 min    

Themen: Von Bukarest bis Braila. In der Gegend um Giurgiu haben sich an der Donau alte, archaische Bräuche und Tänze erhalten, wie die der so genannten Calusari. Es sind Bräuche, bei denen das ganze Dorf mitmacht. Die Kamera hat sie eingefangen und erzählt von der tiefen religiösen Verwurzelung der Menschen hier. Ganz anders geht es zu in Bukarest mit seiner historischen Altstadt, den modernen Glaspalästen und weltläufigen Bürgern. Es ist eine schnell wachsende Weltstadt, mit heftigen Gegensätzen, viel Licht und viel Schatten. In der ältesten Kirche von Bukarest findet eine Taufe statt. In Cernavoda entdeckt man kulinarische Genüsse, die man in der sonst tristen Umgebung nicht vermuten würde. Und in einem ganz unscheinbaren Dorf an der Donau findet sich eine der bedeutendsten Sammlungen mit Bildern der berühmtesten Künstler Rumäniens. Kilometerlange unterirdische Stollen führen in der Republik Moldawien in eine der europaweit größten Weinkellereien. Zurück in Rumänien, in Braila, besuchen die Filmemacher einen Bildhauer, der ein würdiger Nachfolger des weltbekannten Bildhauers Brancusi werden könnte. Internationale Koproduktion unter Beteiligung des SWR, WDR, ORF, France 3 Alsace, RTS (Schweiz), BRF (Belgien), Duna TV (Ungarn), HRT (Kroatien), TVR (Rumänien), TRM (Moldawien), LRT (Litauen), FTV (Bosnien Herzegowina), BRT (Bulgarien), Planete (Polen), und NTU (Ukraine).

15:00 ZDF-theater Zigeunerliebe

bis 16:25 85 min D 1976  

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17:40 discovery geschichte Die wahre Geschichte

bis 18:25 45 min Dracula - Die wahre Geschichte  

1897 erschien Bram Stokers Horror-Roman "Dracula". Seitdem hat der blutgierige Graf aus Transsylvanien nicht an Faszination verloren. Stoker ließ sich für seine Romanfigur von einem Fürsten namens Vlad Tepes inspirieren, der im 15. Jahrhundert lebte und seine Feinde grausam pfählen ließ. Wer war dieser mysteriöse Fürst wirklich?



Di   18. September 2007
20:15 ORF2 Universum

bis 21:05 50 min Dokumentationsreihe  

Themen: Schakale unter uns. In vielen Kulturen wurden Schakale als unreine Aasfresser und Schädlinge gejagt, in anderen, etwa dem alten Ägypten, als Gottheiten verehrt. Heute kennt man Schakale vor allem von Naturfilmen aus der afrikanischen Steppenlandschaft, oftmals auch nur als vermeintlich feige Aasfresser, die Löwen ihre frisch erlegte Beute streitig machen wollen. Dass Schakale seit kurzem auch in Europa heimisch sind, ist jedoch weitgehend unbekannt. Heute melden Wildbiologen und Jäger bereits Sichtungen von Goldschakalen in Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, Schweden und Finnland. UNIVERSUM begleitet eine junge Wissenschafterin, die von den sagenumwobenen Säugetieren fasziniert ist. Sie führt uns zu den Goldschakalen nach Ägypten und in den griechischen Karst, wo Schakale zur Küste ziehen, um Krabben zu jagen. Weitere Schauplätze sind der ungarische Rohrwald am Klein-Plattensee, das Rumänische Donaudelta, österreichische Hochalmen und die Wälder Kroatiens, wo die anpassungsfähigen Raubtiere ihren Lebensraum mit Wölfen und Bären teilen. Es ist die spannende Geschichte eines heimlichen Einwanderers, dessen Erforschung gerade erst begonnen hat.



Fr   21. September 2007
11:30 NDR Zwischen Krim und Karpaten

bis 12:15 45 min Mit Ruslana durch die Ukraine  

Ruslana, die sympathische Siegerin des Eurovision Song Contest 2004, führt durch die wilde Landschaft und die einzigartige Tierwelt ihrer Heimat. Ihr Image als naturverbundene Powerfrau wurde nicht von Marketingexperten entwickelt, sondern ist authentisch. Sie fühlt sich auf dem Rücken eines Pferdes genauso wohl wie auf der Bühne, genießt lange Wanderungen durch die Bergwelt ihres Landes ebenso wie den Applaus des Publikums. Für viele Menschen ist die Ukraine ein weitgehend unbekanntes Land im Osten Europas. Erst seit der friedlichen Revolution und der Wahl des Präsidenten Juschtschenko richten sich alle Augen auf Europas zweitgrößte Nation. Eine Vertreterin der neuen Ukraine ist die Sängerin Ruslana - sie präsentierte sich und ihre Heimat beim Eurovision Song Contest 2004 als ungezähmt und ursprünglich. Gerade was die Natur betrifft hat die Ukraine viel zu bieten: Bären und Wölfe streifen durch die schroffen Gipfel der Karpaten, seltene Hirsche und freche Ziesel bevölkern die Krim. Die Halbinsel am Schwarzen Meer ist mit einem fast subtropischen Klima gesegnet, und so kann Ruslana dort selbst noch im Spätherbst tauchen und mit Delphinen schwimmen. Wie die Landschaften, so ist auch die Musik von Ruslana wild, ihre Bühnenshow extravagant. Bei ihrem Auftritt in Istanbul im letzten Jahr erlag dieser Kombination außer der Bühne, die unter ihren stampfenden Füßen brach, auch das Publikum in ganz Europa. Das Allround-Talent singt, komponiert und arrangiert ihre Lieder selbst. Aufgewachsen unter rauen Bedingungen in der Nähe der Kaparten ist Ruslana wie ihre Heimat: extrem, voller Kraft und Schönheit. Wer könnte die Natur der Ukraine besser präsentieren als sie!  



Sa   22. September 2007
08:25 SR Natur-Nah

bis 08:55 30 min Herr der Wölfe - Ein Wildbiologe in den Karpaten  

Christoph Promberger hat zwei junge Wölfe von einer rumänischen Wolfsfarm gerettet und dafür gesorgt, dass ihnen das Fell nicht über die Ohren gezogen wird. Er erforscht das Verhalten der zahmen Welpen und führt sie Ökotouristen vor, die wilde Wölfe kaum zu Gesicht bekommen. Und genau denen gilt das Hauptinteresse Prombergers. In einer Lappjagd fängt er Timisch, eine stattliche Wölfin, und legt ihr einen Sender an. Geführt von der Peilantenne der Wildbiologen dokumentiert Kameramann Markus Zeugin das Leben der Karpaten-Wölfe. Er ist der erste, dem Bilder von der Aufzucht wildlebender Wölfe in Europa gelingen. In ihrem traditionellen Jagdrevier stehen heute Wohnblocks. Timisch zieht bis zum Morgengrauen durch die Straßen, und sogar Braunbären kommen in die Stadt Brasov (Kronstadt) und plündern die Mülltonnen. In Deutschland wäre längst Panik ausgebrochen, doch die Rumänen lassen sich davon nicht irritieren. So kann Christoph Promberger, der "Herr der Wölfe", in Ruhe seine Forschungen durchführen. Sie sollen dazu beitragen, die bedrohte Tierart zu retten.  

15:00 ZDF-theater Zigeunerliebe

bis 16:25 85 min D 1976  

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So   23. September 2007
10:15 mdr Die Karpaten - Leben in Draculas Wäldern

bis 11:00 45 min    Film

Mit 1.500 Kilometern Länge sind die Karpaten der längste Gebirgszug Europas. Der Film folgt den Wegen und Entdeckungen Vasiles, einem Wanderhirten aus Budesti, tief ins dunkle Herz Europas, von den Waldkarpaten an der Grenze zur Ukraine bis in die südlichen Höhen des Fagaras-Gebirges. Hajduk, Vasiles Begleiter, hat in diesem Jahr viel zu lernen. Mit der erfolgreichen Abwehr eines Karpatenbären besteht er seine Feuertaufe. Der Karpatenbogen beherbergt die größte Bären- und Wolfspopulation Europas. Ohne wehrhafte, gut ausgebildete Hirtenhunde ist hier Weidewirtschaft unmöglich. Ein Karpatenwolf reißt durchschnittlich ein Schaf pro Jahr. Im internationalen Vergleich ist diese Quote sehr niedrig. Der Grund dafür: In Rumänien werden die Schafherden durchgehend von Schäfern bewacht und von intensiv trainierten Hunden gegen Angreifer geschützt. Auf seinem Weg durch die Wälder entdeckt Vasile zahlreiche Naturschönheiten der Karpaten, wie zum Beispiel die Scarisoara-Höhle bei Nucet. Sie ist Teil eines 3.500 Jahre alten Gletschersystems, das in über einhundert Metern Tiefe die letzten Warmzeiten überdauert hat. Am Sonntag zum Kirchgang in Srbi erscheinen die Frauen in weißen gestickten Blusen mit bunt verzierten Pelzwesten. Und am Hals tragen die pausbackigen Bäuerinnen in mehreren Reihen glitzernde Glasperlen. Dort lernt er die schöne Delia kennen und verliebt sich in sie. Kann Vasile das Herz seiner Angebeteten erobern?  



Mo   24. September 2007
13:00 NDR Donau kulinarisch

bis 13:30 30 min    

Themen: Das Delta. Das Donaudelta ist eines der faszinierendsten Biosphärenreservate der Welt mit einem einzigartigen Ökosystem. In einem Gebiet von 5.000 Quadratkilometern mit Kanälen, Seen und endlosen Schilfhorizonten erstreckt sich eine Landschaft, in der es aussieht wie vor hundert Jahren, in der es scheint, als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Bilder, die uns Westeuropäern klarmachen, was wir verloren haben. Im ganzen rumänischen Delta gibt es nur noch einen Bootsbauer - auch hier muss alles teurer, schöner, schneller sein. Die schnellen Motorboote zerstören allerdings die Flussränder. Der Film macht sich auf die Suche nach dem ursprünglichen Delta, nach der Welt der Fischer und ihrer Frauen, die die Fischernetze knüpfen. Entstanden sind einmalige Naturbilder. Die Reise endet am Kilometer 0, wo sich die aus dem Schwarzwald kommende Donau ins Schwarze Meer ergießt, in die unendliche Weite zwischen Himmel und Meer.  



Mi   26. September 2007
21:35 arte Zoom Europa

bis 22:20 45 min Reportagemagazin  

Themen: Fehlende Arbeitskräfte in Europa.

Beiträge:
Dänemark: Arbeitskräfte dringend gesucht
Im Rückblick: Anwerbung von Arbeitskräften Nordafrika in den 50er-Jahren
Rumänien: Chinesen ersetzen ausgewanderte Arbeitskräfte
Ukraine: Wahlen mit Folgen
Europa hautnah: Biokraftstoffe - Umweltfreundliche Lösung oder Illusion? Mobilität und ihre Hindernisse
Europäer der Woche: Gary Pettengell.

Rumänien: Chinesen ersetzen ausgewanderte Arbeitskräfte Zahllose Rumänen haben ihr Land verlassen, um sich in Spanien, Italien und anderen westeuropäischen Ländern als Arbeitskräfte zu verdingen. Dabei bietet das vor kurzem der EU beigetretene Land im Herzen Europas durchaus Perspektiven: Über 6.000 ausländische Unternehmen haben sich in Rumänien niedergelassen und treiben das rumänische Wirtschaftswachstum an. Die Folgen: Rumänien gehen die Arbeitskräfte aus, Löhne und Gehälter steigen, und die Unternehmen stellen immer mehr Ausländer ein. Viele der zugewanderten Arbeitnehmer kommen aus China. Und ihre Zahl wächst...



Do   27. September 2007
20:15 rbb Von Odessa nach Istanbul

bis 21:00 45 min Eine Reise um das Schwarze Meer  

Themen: Von Georgien bis in die Ukraine. Mitten durch Georgien verläuft bis heute eine militärisch hoch gesicherte Grenze. Die "abtrünnige" Kaukasusrepublik Abchasien besteht mit Waffengewalt (und Unterstützung Moskaus) auf ihrer Unabhängigkeit von Georgien. Der Checkpoint auf der Inguri-Brücke am Schwarzen Meer ist Ausgangspunkt von Teil 2 der Reportagereise "Von Odessa nach Odessa", einem Roadmovie, immer entlang der Küstenstraße rund um das Schwarze Meer. Georgien, die Türkei, Bulgarien, Rumänien und die Ukraine sind diesmal die Etappen der rbb-Reportage. Die Reiseroute führt durch Landschaften mit einer faszinierenden Vielfalt von Völkern und Kulturen. Dem Team begegnen rechristianisierte Georgier in der Nähe von Batumi - an den Ausläufern des Kaukasus. Hier verläuft die Trennlinie zwischen "christlicher" und "muslimischer" Welt. In diesem Grenzgebiet lebt das Volk der Lasen, wie die Deutschen war es über Jahrzehnte durch den "Eisernen Vorhang" voneinander getrennt. Über die wenig bekannte türkische Schwarzmeerküste geht es nach Istanbul, der Passage zwischen Asien und Europa. Von dort über Bulgarien und Rumänien wieder zurück nach Odessa, dem ursprünglichen Ausgangspunkt der 5.000 km langen Rundreise. "Von Odessa nach Odessa" ist eine Reise zu Menschen am südöstlichen Rand Europas, zu ihrer reichen Geschichte und ihrer oft überraschenden Gegenwart, eine Begegnung zwischen "christlicher" und "muslimischer" Welt. Das rbb Fernsehen zeigt die verlängerte, zweiteilige Fassung der Reportage in Erstausstrahlung.  



Fr   28. September 2007
16:05 arte Zoom Europa

bis 16:50 45 min Reportagemagazin  

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23:40 arte Die Frau vom Checkpoint Charlie

bis 00:35 55 min Die Geschichte von Jutta Gallus  

Alles beginnt im Sommer 1982. Jutta Gallus, Mitte 30 und gerade geschieden, lebt in Dresden. Ihre beiden Töchter Beate, zu diesem Zeitpunkt neun Jahre alt, und Claudia, elf Jahre alt, sind bekannt als "Kinderstars" der DDR-Fernsehserie "Geschichten übern Gartenzaun". Als ihr neuer Lebensgefährte in den Westen fliehen will, schließt sich Jutta Gallus ihm an, mit den Kindern. In Rumänien scheitert ein erster Fluchtversuch über die Donau. In Bukarest werden sie mit gefälschten Pässen verhaftet, anschließend in der DDR zu drei Jahren Haft verurteilt. Jutta Gallus verbüßt ihre Haft im berüchtigten Frauengefängnis "Hoheneck". Die beiden Mädchen werden zuerst in einem Heim untergebracht, später dem Vater in Dresden übergeben. Trotz aller Verbote und Kontrollmaßnahmen kann die Stasi den Kontakt zwischen Mutter und Kindern nicht verhindern. Briefe mit Liebesbekundungen erreichen das Gefängnis. Im April 1984 wird die Mutter von der Bundesrepublik freigekauft, doch ihre Kinder Claudia und Beate müssen in der DDR zurückbleiben. Im Westen versucht Jutta Gallus, die Ausreise ihrer Kinder mit öffentlichen Aktionen zu erzwingen. Sie beginnt im Herbst 1984 einen Hungerstreik am Berliner Grenzübergang der Alliierten "Checkpoint Charlie". In Rom erbittet sie Unterstützung von Papst Johannes Paul II., in Helsinki kettet sie sich vor das Konferenzgebäude der KSZE, dringt dort bis zum damaligen deutschen Außenminister Genscher vor. Und mit einem spektakulären Auftritt, live im Deutschen Fernsehen übertragen, unterbricht sie eine Gedenkveranstaltung im Berliner Reichstag. Doch auch für die DDR-Machthaber ist der "Fall Gallus" zu einer Machtprobe geworden. Die Mädchen in den Westen zu lassen, käme einer öffentlichen Niederlage gleich. Auf verschlungenen Wegen gelangen Tonbänder - in der Dokumentation sind sie erstmals zu hören - und Briefe mit erschütternden Bekenntnissen der Kinder zur Mutter in den Westen. Monatlich schickt Jutta Gallus Geschenkpakete in die DDR. Mit ihren "Westklamotten" fallen die Mädchen auf und demonstrieren so wortlos für die Mutter.



Sa   29. September 2007
06:00 ZDF-doku Klöster in Rumänien

bis 06:15 14 min    

Das rumänische Kloster Agapia hat so manche Krise überdauert - es hat Feuern widerstanden, Kriege durchgemacht, die Kommunisten überlebt. Heute ist Agapie mit etwa 400 Nonnen das größte orthodoxe Nonnenkloster der Welt. In Zeiten, in denen Arbeitslosigkeit und Armut den rumänischen Alltag beherrschen hat das Klosterleben für viele junge Frauen wieder an Attraktivität gewonnen. Arztrechnungen, Einkommen, Rente - für eine Nonne ist das alles kein Problem. So werden nicht nur alte Klöster neu besiedelt, überall im Land gibt es Neugründungen, immer mehr Familien geben ihre kleinen Töchter in ein Kloster, um deren Versorgung sicherzustellen. Der Film begleitet eine junge Frau, die gerade ins Kloster eingetreten ist und geht der Frage nach, was die jungen Novizinnen alles auf sich nehmen, um dem Kampf "da draußen" zu entkommen. Vor der einzigartigen Kulisse der Moldauklöster, die zum UNESCO-Welt-kulturerbe gehören, zeigt die Dokumentation zahlreiche Eindrücke aus Rumänien vor dem EU-Beitritt.

13:00 ZDF-doku Klöster in Rumänien

bis 13:15 14 min    

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21:00 ZDF-doku Klöster in Rumänien

bis 21:15 14 min    

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So   30. September 2007
17:05 BR Fernweh

bis 17:30 25 min Rumänien  Reisereportage

Jahrhundertelang war Rumänien eine Art "Hinterhof Europas". Doch die Abgeschiedenheit hatte auch ihr Gutes. Denn in Rumänien hat sich eine Ursprünglichkeit erhalten wie nirgendwo sonst in den EU-Staaten. Was sich dem Reisenden jedoch als malerisch präsentiert, ist für die Einheimischen mit einem harten und oft entbehrungsreichen Leben verbunden. Ob in der einzigartigen Urlandschaft des Donaudeltas, in der archaisch schönen Region von Siebenbürgen mit ihren ehemals deutschen Siedlungen Kronstadt und Hermannstadt oder auf Draculas Burg, das rückständige Land zieht den Urlauber in seinen Bann. Einzig Bukarest, die Hauptstadt, präsentiert sich mit den Relikten eines größenwahnsinnigen Diktators als historisches Mahnmal einer politischen Ära.  

03:45 ZDF-doku Klöster in Rumänien

bis 04:00 14 min    

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