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"Rumänien - Eine Reise im Donaudelta" ![]() Das Gebiet ist teilweise touristisch erschlossen. Reisemöglichkeiten bestehen auf drei Donauarmen, die ins Schwarze Meer münden. Mit dem Flugzeug und dem Kanu war der Autor vierzehn Tage in dieser Wunderwelt unterwegs auf den Spuren riesiger Kormorane und in den Brutstätten der größten Pelikankolonie Europas. Er besuchte auch die Ruinenstadt Histria, Sulina, die ehemals blühende Handelsstadt und Constanta, Rumäniens zweitgrößte Metropole. |
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Von Duisburg nach Rumänien Langsam den Rhein entlang zu tuckern und von dessen Romantik zu schwärmen, - das hat nichts mit dem Beruf von Kapitän Stefan Ludorf zu tun. Zwar ist er Binnenschiffer, doch sein Job ist es, mit serbischen Schmugglern, korrupten Zollbeamten, zerbombten Brücken und auf keiner Karte verzeichneten Untiefen zurecht zu kommen. Und wenn auch noch das Wetter verrückt spielt, und im Gewittersturm auf dem Radarschirm nur noch Schneegestöber zu sehen ist, spätestens dann hört man auf, die sogenannten Süßwassermatrosen zu belächeln. Autor: Von Asiem El Difraoui |
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"Straßenkinder in Rumänien" |
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Dieses Mal reisen die Reporter nach Rumänien und erleben im ehemaligen Armenhaus Europas ein Wirtschaftswunder. Außerdem stürzen sie sich ins Wiener Nachtleben, denn dort werden Parties für junge Flüchtlinge gefeiert. Sie begleiten Aktivisten bei der Befreiung von gequälten Zirkustieren und stechen mit zukünftigen Kreuzschiffsfahrts-Managern in See. Hightech-Boom in Rumänien - Der 23-jährige Radu Lupan ist Programmierer und bastelt für die kleine Software- Schmiede "Rapid Solutions" Programme für deutsche Firmen. Immer mehr westliche Investoren treibt es nach Rumänien. Absolut über den IT-Boom im Karpatenreich. Trinken für Flüchtlinge: Wiener Szene macht sich für junge Einwanderer stark - Sie schlafen in U-Bahnstationen und Hinterhöfen - rund tausend Flüchtlinge in Wien sind obdachlos. Ute Bock engagiert sich für die jungen Ausländer und hat im Laufe der Jahre 30 Wohnungen für sie angemietet. Absolut begleitet junge Österreicher bei ihrem Kampf gegen die restriktive Flüchtlingspolitik in ihrem Land. Wilde Tiere raus aus der Manege - Elefanten, Bären, Affen und Tiger sollen im Zirkus verboten werden. Die im Juni 2002 gegründete Aktivistengruppe "Animal Public", die Wildtiere im Zirkus für eine abartige Tierquälerei hält, sammelt Unterschriften und inspizieren heimlich Zirkusse. |
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"Hans hilft" ![]() Ein Filmteam begleitet den 67-jährigen Aargauer auf einer Fahrt mit Hilfsgütern nach Viseu des Sus, einem Städtchen im Nordosten Rumäniens. |
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"Sighisoara - Rumänien" ![]() In Transsilvanien messen die Uhren nicht die Zeit, sondern die Ewigkeit, sagt ein rumänisches Sprichwort. Wer sich den Weg durch dieses Land bahnt, über Schlaglöcher hinweg und vorbei an Ochsenkarren, hat bisweilen tatsächlich das Gefühl, dass die Zeit hier stehengeblieben ist. Irgendwo im Mittelalter. In Sighisoara, einem kleinen Städtchen im Tal der Kokel, ist fast alles noch so, wie es um 1200 war, als sich vor allem Siedler hier niederließen. Die von ihnen gebaute Burganlage mit sieben Wehrtürmen und rund 150 Wohnhäusern ist das einzig erhaltene Ensemble dieser Art in Transsilvanien, zu deutsch Siebenbürgen. Was unzählige Kriege, Verwüstungen und Plünderungen im Laufe der Geschichte nicht geschafft haben, wäre einer abrisswütigen Diktatur beinahe gelungen. Bevor deren letztes Stündchen geschlagen hatte, wollten die Schergen Ceaucescus' die geschichtsträchtige Stadt niederwalzen. Sie schafften es nicht mehr. Das Regime ging zu Bruch und nicht Sighisoara. Heute ist es der Zeitgeist, der dem Städtchen zu Leibe rückt. Ausländische Investoren haben die Stadt als Ziel für den Tourismus entdeckt und beginnen an manchen Stellen, die morbide Schönheit Sighisoaras wegzusanieren. Noch erkennt man ihr altes Gesicht, noch spricht es Bände. Jedenfalls für die, die hinsehen können. Mehr zur Sendung |
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Folge 1/2, "Die Rückkehr der Wanderschäfer in Rumänien" Die wildesten Geschichten werden von den Wanderschäfern in Rumänien erzählt. Von ihren großen Herden, von dem unglaublichen Reichtum, von den prunkvollen Häusern, die sie in Jina und Poiana, in ihren Dörfern in den Südkarpaten erbaut haben. Drei Viertel des Jahres ziehen sie mit ihren Herden übers Land auf der Suche nach Weideflächen. Sie schlafen am Boden, leben spartanisch, schlagen sich mit Wölfen herum und mit den neuen Besitzverhältnissen im heutigen Rumänien. Ein Viertel des Jahres leben sie zu Hause wie Herren in ihren prunkvollen Häusern. Seit Jahrhunderten ziehen die Wanderschäfer aus diesen Dörfern im Herbst mit ihren Herden von 500 bis 1 000 Schafen in die milderen Regionen des Landes, in die Donautiefebene, ins Banat, nach Arad oder ins Hügelland am Tirgu Mures. Dort überwintern sie und kehren zum Osterfest in ihre Dörfer zurück. Das Fest ist für die Schäfer der Höhepunkt des Jahres. Es dauert eine Woche. Danach beginnen schon die Vorbereitungen zum nächsten Aufbruch. Das Weideland um ihre Dörfer ist zu klein für die großen Herden. Zuerst ziehen sie in die Berge auf die Almen und dann, wenn es kälter wird, wieder zu ihren weit entfernten Winterquartieren. Mehr zur Sendung Mehr zur Sendung |
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"Klöster Nordmoldawiens - Rumänien" Bilderwerk des Glaubens ![]() Mehr zur Sendung |
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